Trending

25.09.2018

Travel: Amsterdam vegan foodguide



Auf diesen Blogartikel habe ich mich riesig gefreut, denn für mich gibt es nichts Schöneres – neben dem Reisen an sich natürlich – fremde Orte auch kulinarisch zu erkunden. Und seitdem ich vegan bin, macht es mir noch mehr Spaß, vor allem, wenn man in so tolle Städte wie Amsterdam fährt, die unfassbar viele vegane Angebote haben. Obwohl ich nur 3 Tage in Hollamds Hauptstadt verbracht habe, hatte ich einige Spots auf meiner Liste und habe auch fast alle geschafft. Eins vorab: Solltet ihr auch eine Reise nach Amsterdam planen, seid unbesorgt – ihr werdet nicht verhungern, denn es gibt in vielen Restaurants und Cafés vegane Optionen. :) Kommen wir jetzt zu meinen Favoriten!


SHARE:

06.06.2018

Travel: Amsterdam – what to do in 2 or 3 days



Oh, Amsterdam, du hast mich von der ersten Sekunde an verzaubert und ich wünschte, ich hätte mehr als 2 Tage Zeit für dich gehabt...

Vorletztes Wochenende habe ich ziemlich spontan meine Sachen gepackt und bin nach Amsterdam gefahren. Und zwar alleine. Das war mein erster Solo-Trip und eine ganz neue, wirklich besondere Erfahrung. Ich bin schon so viel gereist, aber immer mit Freundin, Familie oder Freund – für 2018 habe ich mir aber vorgenommen, Projekt "Alleine Reisen" auszuprobieren. Und ich kann sagen: es war toll! Da ich einen separaten Post dazu plane, wie ich das solo-reisen erlebt habe und welche Tipps ich habe, gibt es heute erstmal meine 5 Must-Do's für Amsterdam. Ich habe in den 48 Stunden sehrsehr viel gemacht, war non-stop unterwegs, um die Stadt bestmöglich kennenzulernen – und ich glaube, das ist mir ganz gut gelungen...

SHARE:

03.02.2018

Travel: 6 places I want to visit in 2018


Photo by STIL on Unsplash


Hach, wie gerne ich jetzt gerade ganz spontan meine Reisetasche packen, zum Flughafen fahren und  einfach in die Ferne fliegen. Unbekannte Orte entdecken, durch kleine Gässchen schlendern, Berge erklettern und den Wellen hinterherschauen. Der Januar in Hamburg war unfassbar grau, dunkel und regnerisch - aktuell sieht's vor meinem Fenster nicht besser aus.  Und dann zieht dieses Fernweh an mir, versetzt mich in Träumereien und lässt mir gar keine andere Wahl, als einen meiner Vorsätze für 2018 direkt anzugehen: Einfach mal machen! Nicht lang überlegen und abwägen, sondern umsetzen und spontan entscheiden. Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, viele tolle neue Orte zu bereisen und nicht immer nur davon zu träumen. Und deswegen gehe ich meine Reisewunschliste schon Ende März an – erstes Ziel: Athen! Auch wenn es vermutlich noch nicht so extrem warm sein wird, Sonne und Frühlingsstimmung plus Geschichte und Kultur inhalieren, die aktuelle Stimmung in Griechenland erleben und ein paar Ausflüge ans Meer reichen mir völlig aus. Griechenland steht schon lange auf meiner Bucket-List, genau so wie Stockholm (hoffentlich schon im Mai!), Amsterdam im Sommer, Marrakesch (vielleicht im Oktober) und Sri Lanka (um dem Hamburger Winter zu entkommen!). Ich werde euch natürlich auf alle meine Reisen mitnehmen und von meinen Erfahrungen, Tipps und No-Go's berichten, Bildflut inklusive. Und bis es so soweit ist, gibt's jetzt hier noch mal meine bebilderte Travel Bucket List 2018.

Welche Orte stehen auf eurer Bucket-List? Was wollt ihr dieses Jahr unbedingt erleben?

//

Oh, how I wish I could just pack my travel bag, head straight over to the airport and just fly to somewhere else. Strolling through unkown streets, exploring foreign countries, hiking the mountains and watching the waves pass by. Well, my wanderslust is huge at the moment and as the weather in Hamburg is so frustrating (rainy, cold, grey and dark), I love planning my next adventures. One of my resolutions this year is to JUST DO stuff and not just to wish for things. And this is why I'll start off with my travel bucket list already in March – and visiting the beautiful island Corse. Hopefully, I'll also travel to Stockholm, Marrakech, Sri Lanka und Amsterdam in the next 11 months – I'll definitely keep you updated with all my impressions, favorites and travel tipps.


SHARE:

29.11.2017

Travel: Teneriffa Photo Diary



 
Teneriffa hat mich geflasht. Also so richtig, meine ich. Was sich vor dem Urlaub ein bisschen wie eine Notlösung – ein Reiseziel mit warmem Klima ohne interkontinentalen Flug und dabei bezahlbar – angefühlt hat, wurde tatsächlich zu einem der schönsten Urlaube meines Lebens.

Vielleicht war es die wunderschöne, wilde Natur, der tiefblaue Atlantik, die Wandertouren in den Bergen oder der bezaubernd untouristische Ort, in dem wir gewohnt haben – wahrscheinlich aber die Kombination aus allem. Ich bin jedenfalls sehr verliebt in diese Insel und werde definitiv wiederkommen, auch wenn noch so viele andere Orte auf dieser Welt  von meiner Bucket List gestrichen werden wollen. 

Meine persönlichen Highlights und Must-See's wird es nächste Woche in einem Extra-Beitrag geben, heute möchte ich euch schon mal meine fotografischen Eindrücke zeigen – und ich glaube wir alle brauchen momentan ein bisschen virtuelles Vitamin-D. Kann zumindest nicht schaden. :)


SHARE:

21.09.2017

Travel: Where to eat in Madrid





Ich glaube, ich schulde euch da noch was.. :) Lang angepriesen und erst heute schaffe ich es, die letzten Zeilen für meinen Food-Guide Madrid zu tippen. Auch wenn mein Trip in Spaniens Hauptstadt schon ein paar Wochen her ist, möchte ich euch unbedingt die folgenden Restaurants und Cafés ans Herz legen. In Madrid kann man nämlich nicht nur fantastisch schlendern, Sehenswürdigkeiten bestaunen und shoppen – das essen ist absolut genial und zwar auch für Vegetarier wie mich. Während unserer Tage dort haben wir auch den ein oder anderen Reinfall erlebt, die kulinarischen Highlights überwiegen aber deutlich! Zugegeben, wir waren nicht typisch spanisch unterwegs – dies wird also kein Tapas-Guide – sondern haben hauptsächlich darauf geachtet, dass wir eine gute Auswahl an vegetarischen und veganen Gerichten hatten und nicht mit den Beilagen vorlieb nehmen mussten. Hier kommt jetzt also meine Empfehlung in Sachen Food & Drinks in Madrid...

SHARE:

22.08.2017

Travel: summer days in southern Germany




Meinen ersten Sommerurlaub in diesem Jahr habe ich endlich wieder mal in meiner Heimatstadt Freiburg verbracht und obwohl ich mir kurz davor den Kopf zerbrochen habe, ob ich nicht doch lieber eins der Reiseziele von meiner immer länger werdenden Bucket-List besucht hätte, war das definitiv die richtige Entscheidung! Bekannterweise wird Freiburg als die sonnigste und wärmste Stadt Deutschlands gehypt und ich wurde dementsprechend auch mit Hochsommer pur verwöhnt. 28 bis 35 Grad, blauer Himmel, Wärme bis in die Nacht hinein und die schönsten Ausflusziele direkt vor der Nase – perfekt! Neben enorm viel quality-time mit meiner Familie habe ich versucht, die Tage so abwechslungsreich und bunt wie möglich zu planen, um auch ja nichts zu verpassen und so viel Sommergefühl wie möglich mitzunehmen. Rhein-Spaziergänge, Sonnenbaden am See, Eis essen in der Altstadt, Schwarzwald-Wanderung mit Kuhherden-Begegnungen und Schlendereien durch Basel (Freiburg liegt nämlich direkt an den Grenzen zur Schweiz und Frankreich) – die Tage waren einfach wunderbar. Ich habe mich selbst nach und nach runtergefahren, habe viel häufiger als sonst einfach nur den Moment gespürt und alles um mich herum genossen. 

Jetzt bin ich seit 2 Wochen wieder zurück in meiner Wahlheimat Hamburg und bin leicht entsetzt über das grausige Wetter und die ersten Herbstboten. ich meine, ich liebe Hamburg wirklich sehr – eine bezaubernde und bildschöne Stadt! – aber ich möchte bitte ein klitzekleines bißchen mehr als 18 Grad, Sprühregen und Schal tragen im August (!). Natürlich ist das jett Meckern auf hohem Niveau, denn glücklicherweise geht es für mich Mitte September in meinen zweiten Sommerurlaub anch Teneriffa!! YAY! :) Bis dahin schaue ich mir einfach die über 1.000 Bilder aus Freiburg an und träume mich zurück. 

Und bei euch so? Seid ihr schon verreist oder kommt eure Reise noch? Verratet mir bitte unbedingt wohin es geht oder wo ihr diesen Sommer gewesen seid!

//

This year I spent almost 2 weeks in my hometown Freiburg – and it was amazing! Perfect summer weather, quality time with my family and friends and loads of fun stuff like hiking in the mountains, eating ice-cream, visiting Switzerland and just drinking cocktails while enjoying these hot summer nights. Fair enough, because now I'm back in Hamburg where the weather is everything but nice. But anyways, I'll head to my second summer vacation in 3 weeks – Tenerife, see you soon! :)
SHARE:

16.07.2017

Travel guide: Top-5 Must-See's in Madrid



Nachdem ich euch vor ein paar Tagen schon ein Foto-Diary von meinem Kurzurlaub in Madrid gezeigt habe, gibt's heute eine Übersicht meiner persönlichen Must-See's in Spaniens Hauptstadt. Bei diesem Trip habe ich mich im Vorfeld gar nicht so extrem eingelesen und eher vor Ort orientiert - und vor allem alles mit meiner Freundin Iris abgestimmt, die glücklicherweise ganz ähnliche Interessen und Vorstellungen hat wie ich. :) Eins vorab: In Madrid gibt es superviel zu sehen, zu erleben und alleine wegen dem Essen (Vegetarier und Veganer eingeschlossen!) und den Shopping-Möglichkeiten muss Madrid eigentlich auf jede Travel-Bucket-List, wie ich finde! Den Restaurant-Tipps werde ich auch noch einen seperaten Post widmen, sonst wird der Rahmen völlig gesprengt - euch erwartet jetzt schon eine Bilderflut! Übernachtet haben wir übrigens in einer sehr süßen AirBnB-Wohnung direkt in der Innenstadt (mit Dachterrasse und wunderschönstem Blick inklusive!) und das zu humanem Preis. Falls ihr auch einen Trip nach Madrid plant, beeilt euch allerdings mit der Buchung, die Wohnungen sind superschnell ausgebucht! Bevor ich jetzt aber zu kleinteilig werde, folgen hier meine Top-5 Must-See's in Madrid...

SHARE:

28.06.2017

Travel: Madrid photo diary



Jetzt ist mein Kurzurlaub in Madrid schon wieder über eine Woche her – und ich würde mich unheimlich gerne und ganz schnell wieder zurückbeamen. Die drei Tage sind so schnell vorbeigerast und ich weiß genau: Diese Stadt hat mich nicht zum letzten Mal gesehen! :) Und dabei hatte ich Spaniens Hauptstadt lange überhaupt nicht auf dem Schirm.. Fünfmal bin ich insgesamt schon nach Barcelona gereist und auch die typische Touri-Ecke Costa Brava habe ich nicht ausgelassen. Dabei hat Madrid so unglaublich viel zu bieten! Hochsommerliche Temperaturen, beeindruckende Architektur, viele coole alternative Stadtteile und unzählige Shopping-Möglichkeiten – klingt gut? Ist es auch! :)

Ein ausführlicher Travel-Post mit meinen Must-See's folgt in den nächsten Tagen, heute gibt's erstmal die geballte Ladung fotografischer Eindrücke. :) Wart ihr schon mal in Madrid? Und wenn ja, wie hat es euch gefallen?

//

My short trip to Madrid was simply amazing and I'd love to beam myself back to this lovely and impressive city. One thing is for sure: I'll definitely come back to Spain's capital! How funny, that I never planned to visit Madrid but travelled to Barcelona five times. And I still don't know why because Madrid is such a cool city for a weekend trip by offering beautiful architecture, cool and alternative areas with cute shops, best food and of course perfect shopping locations! Within thenext weeks, I'll publish a post about my personal must-see's – today it's all about visual impressions! :) Have you ever been to Madrid? And if yes: did you like it?


SHARE:

21.09.2016

Travel: Three days in Paris






Paris, Paris! Gibt es überhaupt irgendeinen Menschen auf dieser Welt, den diese Stadt nicht in ihren magischen Bann gezogen hat? Ich kenne jedenfalls niemanden und gehöre selbst zu den absoluten Hrdcore-Paris-Fans. Und deswegen war ich überglücklich, dass mein Freund und ich vor unserem Atlantik-Urlaub noch zusätzlich 3 Tage in dieser bezaubernden Metropole einplanen konnten. Und auch wenn drei Tage natürlich viel zu kurz sind, dieser Mini-Städtetrip hatte es in sich! Bei 36 Grad und schönstem Sonnenschein haben wir nicht nur fast alle wichtigen Sightseeing-Highlights besucht, sondern auch Zeit für genügend Ruhepausen in neidlichen Straßencafés und sogar für einen Mittagsschlaf in Liegestühlen am Seine-Ufer gefunden. 

Obwohl ich schon so ungefähr sechsmal in Paris war, bin ich jedes Mal wieder auf's Neue entzückt, verblüfft und schlussendlich total verliebt. Als wir am letzten Tag in den Zug Richtung Atlantikküste gestiegen sind, war ich mir sicher: Ich ziehe hierher! Was das mit dieser Paris-Liebe genau ist, weiß ich gar nicht. Lass es die Stimmung, die Menschen, die Architektur oder die Kombination aus Alt und geschichtsträchtig und modern sein – Paris ist einfach besonders liebenswert.

Jetzt sitze ich hier in Hamburg und habe mich naürlich wieder eingelebt, freue mich an der schönen Hafenstadt, die seit fast vier Jahren mein Zuhause ist. Aber Paris will doch nicht so einfach aus meinem Kopf verschwinden und die Sehnsucht ist groß. Die Lösung: Ganz bald die nächsten Flugtickets kaufen und vielleicht schon im Winter wieder für ein Paar Tage ausbüchsen. Paris im Schnee kenne ich nämlich noch gar nicht. :) Bis dahin müssen jetzt erstmal die Urlaubsfotos ausreichen – und seien wir ehrlich: Melancholie kann auch etwas sehr Schönes sein, vor allem im gerade einsetzenden Herbst. Oder wie seht ihr das?

SHARE:

31.05.2016

Travel/Outfit: Carribean sunsets



Ich habe euch ja bereits in diesem Post von meinem Lieblingsstrand auf Kuba vorgeschwärmt – und auch heute könnte ich stundenlang so weitermachen. Echt, dieses Fleckchen Erde ist einfach bombastisch schön, unfassbar bezaubernd und ich möchte so so gerne zurück dorthin! :) Aber statt mich zu wiederholen und weiter über diesen weichen Sand, die absolut perfekte Wassertemperatur und leckersten Mojitos unterm Sonnenschirm auszulassen, gibt's heute mal ein bisschen Beach-&Swimwear zu sehen. Ach, und natürlich einen der weltschönsten Sonnenuntergänge. Holymoly, habe ich beim Anblick des ersten Sonnenuntergangs auf Kuba gestaunt!

Für die dreieinhalb Wochen Kuba hatte ich drei Bikinis und – spot on – eben diesen Monokini dabei. Diese Form der Badebekleidung war absolutes Neuland für mich – bisher habe ich mich immer auf die gleichen Bikinimodelle und -schnitte verlassen und war wenig experimentierfreudig. Aber wann damit anfangen, wenn nicht im Karibikurlaub!? Beim ersten Tragen habe ich anfangs irgendwie ein bisschen komisch gefühlt, vor allem weil ich die einzige Person am Strand war, die keinen schlichten Triangel-Bikini anhatte, nach ein paar Stunden hatte ich mich aber zusehend "eingelebt" und absolut begeistert. Ich liebe diesen Wickelschnitt und die satten, wilden Farben total – und hatte das gute Stück schlussendlich fast jeden Tag an. :) 

Wie ist das bei euch: Bevorzugt ihr Bikini, Badeanzug oder Monokini? Und wie sieht euer Lieblingmodell aus?


//


Well, I've already told yo a lot about my favorite beach in Cuba – and I could continue talking about it for several hours. Honestly, this place is just pure magic – I've never seen a more beautiful landscape and enchanting sunsets. But today it's all about the most important thing you need at the beach: The swimwear! Usually I trust on bikinis and till this vacation, I've never tried something new like a swimsuit or a monokini. But as you can see, I finally had the courage to leave my comfort zone and put on this amazing monokini by Andrea Breves Swimwear. After being a little insecure for a short time, I felt super comfortable in it – and rarely stopped wearing it from then on. :) I just love this wrapped cut and these intense and wild colors – perfect for the carribean scenery, I think. 

What about you: Are you into bikinis, swimsuits or monokinis? What's your favorite one?


SHARE:

22.05.2016

Travel: Cuba / Paradise beach days




Sand unter den Füßen, rauschende Palmblätter und diese schwere, satte Hitze der Sonne - Gott, ich kann kaum beschreiben, wie sehr ich diese letzte Woche auf Kuba genossen habe. Unsere letzte Station war die kleine Kolonialstadt Trinidad, die im Süden der Insel und in der Nähe diesen paradiesischen Superstrands - Playa Ancon - liegt. Da ich noch nie zuvor die Karibik bereist habe, war ich extremst gespannt, wie die Strände denn nun tatsächlich  live und ungefiltert aussehen. Und als ich das erste Mal an diesem Strand stand, hat's mich einfach umgehauen. Dieses klare, türkisfarbene Wasser, der weiße Sand, die Bilderbuch-Palmen und tonnenweiße Muscheln - this must be paradise! Ich habe noch nie zuvor so wunderbare, ruhige und entspannte Stunden an einem Strand verbracht, Augenwischen und die Frage, ob das jetzt alles wirklich real ist, inklusive. Einen ausführlichen Post zu unserer Zeit in Trinidad gibt's in den nächsten Tagen - die volle Karibik-Sommer-Strand-Dosis folgt jetzt...

//

Sand under my feet, rushing palm leaves and this full, heavy heat of the carribean sun - gosh, I really can't tell you how much I enjoyed this last week in Cuba. Our last stop was Trinidad, a small colonial town in the south of Cuba, located next to this amazing beach called Playa Ancon. As I've never been to the carribean before, I was really curious about the seaside and asked myself, if the beaches were really that beautiful and perfect. Arriving at this beach for the first time, it really got me at first sight. This clear, turquoise water, this white sand and palms everywhere - welcome to paradise! I've never spent more wonderful, relaxed and calm hours at any beach before. Including asking myself constantly, if this scenery is real. :) A detailed post about our time in Trinidad will be online in a few days - let's concentrate on this carribean beach love thing now...

SHARE:

23.04.2016

Travel: Cuba / What to do in Havanna?


Ich weiß nicht, wie lange ich an diesem Post gearbeitet habe, bevor ich endlich auf "Veröffentlichen" drücken konnte. Ich habe stundenlang überlegt, welche Bilder ich euch zeigen möchte, habe mir den Kopf zerbrochen, welche Tipps hilfreich sind und was ihr unbedingt machen müsst, wenn ihr nach Havanna reist. Und ich weiß es immer noch nicht. Denn Havanna lässt sich nicht einfach so in einem Artikel beschreiben, greifen und egal was ich scheibe, irgendwas wird immer unter den Tisch fallen. Deswegen habe ich ebschlossen, mich von dem Anspruch, euch Havanna schön komprimiert und mit dem Anspruch auf Vollständigkeit vorzustellen, zu verabschieden. Stattdessen glaube ich, dass ihr – falls ihr tatsächlich auch nach Kuba und Havanna reisen solltet – die Stadt am besten ganz individuell und nach eurem eigenen Gefühl entdecken werdet. Was für mich gut funktioniert hat, muss euch nicht automatisch auch interessieren. Vielleicht seid ihr mehr an den touristischeren Ecken interessiert, vielleicht wollt ihr damit aber auch gar nichts zu tun haben und der ein oder andere möchte jeden Tag an den etwa außerhalb gelegenen Stadtstrand fahren um das karibische Meer zu genießen. 

Trotzdem möchte ich euch wahnsinnig gerne von meinem (spontan auf acht Tage ausgedehnten) Urlaub in Havanna berichten – und meine persönlichen Highlights vorstellen. Von Touri-Fallen zu Geheimtipps, von kilometerlangen Gewaltmärschen bis faulen Tagen im Café mit Eis und Kartenspielen war wirklich alles dabei. Und die Mischung hat es für mich absolut perfekt gemacht. Die Stadt ist so unfassbar groß und vielseitig, dass es mich (insbesondere zu Beginn) ein wenig überfordert hat und ich die ersten Abende immer schon gegen 20:00 Uhr ins Bett gefallen bin. Es hat gedauert, bis ich mich an den Trubel, die Größe, den Geräuschpegel und die unfassbar intensiven Eindrücke gewöhnt hatte, trotzdem haben mein Freund und ich täglich unsere "Ruheoasen" gesucht, an denen wir einfach nur entspannen und runterkommen konnten. Was mir am meisten Spaß gemacht hat und was ich euch deswegen auch ans Herz lege, lest ihr jetzt hier – what to do in Havanna?

Tipp: Wenn euch jetzt spontan das Reisefieber gepackt habt und ihr Kuba unbedingt selbst erleben wollt, dann schaut nächste Woche noch mal hier vorbei – dann gibt's einen Beitrag mit Tipps rund um die Kuba-Reise an sich: Was ihr bei der Vorbereitung bedenken, was ihr mitnehmen und beachten müsst. Und wer schon mal ein bisschen träumen möchte: Bei Jahn-Reisen gibt's aktuell feine Angebote für eure Reise auf die Karibik-Insel. Übrigens nicht nur nach Kuba, sondern auch nach Mexiko, Sri Lanka und viele andere Traumziele. Es gibt ja auch so viel anderes zu entdecken, nech?! :)

SHARE:

10.04.2016

Travel: Kuba / My favorite spots in Matanzas




Die ersten Tage unserer Kuba-Reise haben wir in der kleinen Stadt Matanzas verbracht - was im Nachhinein betrachtet die absolut richtige Entscheidung war. Matanzas findet in den Reiseführern - meiner Meinung nach - viel zu wenig Beachtung, denn die Hauptstadt der riesigen Provinz ist wirklich sehenswert! Sicher, mit 150.000 Einwohnern ist sie recht überschaubar, was allerdings für den Einstieg und den zu erwartenden Kulturschock definitiv nicht falsch ist: Kuba wohldosiert, sozusagen. Außerdem ist Havanna nur 100 km entfernt und man erreicht die Metropole mit dem Überlandtaxi in knappen zwei Stunden. Aber ohne gleich zu Kubas Hauptstadt vorzugreifen: Matanzas liegt zwischen zwei Flüssen sowie in einer traumhaft schönen Bucht und wird als die "Hauptstadt des Zuckers" und das "Athen Kubas" bezeichnet. Durch den Fokus auf Handel und die industrielle Ausrichtung ist sie schnell zu Reichtum erlangt, der mittlerweile natürlich verschwunden ist, wie eigentlich überall auf Kuba. Dennoch ist das Stadtbild durch den früheren Geldsegen geprägt - wunderhübsche Häuser, Denkmäler, Kathedralen - und erinnert mich durch den Hafen und die industriellen Anlagen ziemlich an ein bunteres, karibisches Hamburg. :) In den ersten drei Tagen waren wir wahnsinnig viel unterwegs und haben tatsächlich fast alles gesehen, ob lohnenswert oder nicht. Meine Lieblingsplätze? Die gibt's jetzt hier!

SHARE:

03.04.2016

Travel: Five facts about Cuba




Ich bin zurück aus Kuba. Also physisch. Mental hänge ich irgendwo zwischen Havanna, Toronto und Hamburg fest und spüre noch die karibische Sonne auf der Haut, die Füße im Sand und höre diese einzigartige Mischung aus Musik, leidenschaftlichen Unterhaltungen der Menschen und nicht enden wollenden Hundebellens auf der Straße. Ich war drei Wochen weg und noch nie in meinem Leben ist die Zeit so verdammt schnell und gleichzeitig dermaßen intensiv und ausgefüllt vergangen. Es fühlt sich an, als hätte ich mehrere Monate auf Kuba verbracht, gleichzeitig aber auch so, als hätte ich erst gestern den 30-Stunden-Trip mit Stop-Over in Kanada angetreten. 

Die erste Frage, die mir meine Freunde und Familie gestellt haben "Würdest du's wieder tun?" kann ich ganz klar und entschlossen mit "Verdammt, ja!" beantworten. Jetzt weiß ich nämlich, auf was man sich bei einem Kuba-Urlaub einlässt und würde vor lauter heftigem Kulturschock sicher nicht erst eine Woche oder länger zum Klarkommen benötigen. Und ich übertreibe nicht, denn auf Kuba ist alles anders. Alles! Um nicht schon am Anfang zu ausufernd zu werden - es werden nämlich noch einige weitere Posts zum Thema Kuba kommen - gibt es heute erstmal 5 Facts about Cuba, die euch schon mal einen ersten Einblick geben werden:



Five facts about Cuba

SHARE:

02.02.2016

Travel/Wishlist: backpacking essentials (for Cuba)




trekking backpack, 180€: Osprey via Vaola (here) / mosquito net, 55€: Care Plus via Vaola (here) / 
sneaker, 75€: ADIDAS 'Flux' via Zalando (here) / sleeping bag, 80€: Vaude (here) / e-book reader, 120€: Kindle via Amazon (here) / gym shirt, 28€: ADIDAS via Zalando (here) / external battery pack for Iphone, 17€: via Amazon (here) / straw hat, 26€: ASOS (here)


Nachdem ich meinem letzten Post so sehr vom Reisen an sich geschwärmt habe, muss ich zugeben, dass mir eine Sache fast genau so viel Spaß macht und die ich momentan total ausleben kann: Das Planen, Organisieren und Vorbereiten nämlich. Für mich mit die genialste Beschäftigung – vorausgesetzt natürlich, es handelt sich um spaßige Aktionen (wie eben Parties, Umgestaltung der Wohnung oder eben Urlaub). Seit mein Freund und ich an Weihnachten die Entscheidung, 3 Wochen mit dem Rucksack durch Kuba zu reisen, getroffen haben, bin ich völlig aus dem Häuschen: Ich wälze Reiseführer, abonniere Travelblogs, erstelle hunderte von AirBnB-Wishlists, plane Routen und voraussichtliche Kosten und das alles mit einem (möglicherweise grenzdebilen) Koboldsgrinsen auf dem Gesicht. Planungsteufel Sara hat wieder zugeschlagen! Je mehr ich plane, verwerfe und neu überlege, desto mehr habe ich das Gefühl, dass die Zeit schneller vergeht und es quasi morgen schon Zeit für den Abflug ist.

SHARE:

24.01.2016

My travel plans for 2016


Gibt es überhaupt etwas Schöneres als Reisen, die Welt zu erkunden, neue Städte, Menschen, Traditionen und Kulturen zu erleben? Sich Hals über Kopf in ein Abenteuer zu stürzen, den Alltag hinter sich zu lassen und mit weit geöffneten Augen und einem noch weit offeneren Herzen durch niemals zuvor gesehene Straßen zu schlendern, fremde Gerüche und Eindrücke aufzunehmen? Also, für mich lässt sich das durch nichts toppen! Vergiss Designer-Handtaschen, Shoppingtouren und Netflix-Abende - für mich hat das Reisen eine ganz besondere Bedeutung und wird immer meine Nummer 1-Lieblingsbeschäftigung bleiben. Warum das so ist? Ganz klar: es lässt mich erahnen, warum wir eigentlich auf diesem planeten wandeln, warum wir existieren und was unsere Aufgabe ist - klingt ziemlich spirituell, ist aber mein persönlicher und äußerst plausibel klingender Lebenssinn. Ich möchte in meinem Leben sagen können, dass ich so viel wie möglich erlebe, aufnehme und erfahre. Fremde Kulturen kennenlerne, die äußersten Winkel der Welt gesehen  und dabei kein Abenteuer gescheut habe. Dabei spielt es für mich keine Rolle, ob ich eine europäische Metropole, die sich nicht so extrem von Hamburg unterscheidet, oder ein winziges Dorf in Südostasien bereise - alles, was mich aus meiner Komfortzone reißt, finde ich erstmal spannend. Für die Zukunft wünsche ich mir eine feine Mischung aus diesen beiden: den großen und auch den kleinen Abenteuern. Und es gibt so verdammt viel zu entdecken., dass mir manchmal angst und bange wird, wenn mir klar wird, dass ein Leben fast nicht ausreicht, um sich alles anzuschauen. Seit ich in Hamburg lebe, haben meine Reiseaktivitäten nämlich ziemlich gelitten. Ich habe meine Heimatstadt verlassen und stand plötzlich vor eienr ganz neuen Lebenssituation, an die ich mich erst gewöhnen musste. Frisch aus der Uni rein in den Berufsalltag. Weg von (zumindest die letzten beiden Semester) einem reichlich entspannten Unikalender, der mir auch ein "Lass uns mal in zwei Wochen nach Lissabon fliegen, ich habe die günstigsten Flüge ever gefunden!"erlaubte, hin zu fest vorgegebenen Urlaubstagen und Teamabsprachen, wer wann wie lange Urlaub nehmen darf. Plötzlich war keine Spontanität sondern lange Planung und Organisieren angesagt. Und weil mir das ziemlich schwer fiel, bin ich die ersten Jahre häufig zu spät drangewesen, was mir ausgiebige  Reisen quasi unmöglich gemacht hat. Weil ich ja aber glücklicherweise dazulerne, habe ich mich für dieses Jahr besser vorbereitet - und plane gleich drei Reisen - die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aufholbedürfnis und so! Der erste Trip ist schon gebucht - in 6 Wochen geht's los! Und zwar nach ....

//

Is there anything more beautiful and inspiring than travelling the world? I simply don't think so. Exploring new countries, cities, cultures, meeting foreigners and get to know them – this sounds absolutley perfect to me & my travelbug mind. It's a pity, that travelling wasn't one of my top priorities during the last two years – but leaving my home town, moving to Hamburg and starting a career in a 'professional and kinda adult' job took some effort and time. BUT now I can't deny my itchy feet any longer and got some awesome plans on mind  – here we go 2016:

1. Cuba (already in March!)
2. Stockholm, Sweden
3. Île de Ré, France 


Wanderlust, I'm back. For sure!


1. Kuba
Sprechen diese Bilder nicht fast schon für sich? Kuba ist seit Jahren ein unerfüllter Traum für mich. Ich meine: Karibische Strände, Palmen-Overload, Bananenkuchen, Salsa und eine unfassbar spannende Geschichte? Ganz zu schweigen von eisgekühlten Mojitos, wahnsinnig freundlichen Menschen und einer umwerfenden und abwechslungsreichen Vegetation mit Bergen, Flüssen, Urwald und Wüsten. Am 10. März geht's los - ganze drei Wochen werden mein Freund und ich den Inselstaat erkunden. Ich bin jetzt schon so aufgeregt!


SHARE:

07.11.2015

Travel: Sylt in one day


 
Das Meer und ich – irgendwie scheint es sich bei dieser Romanze doch um eine ernsthaftere Geschichte zu handeln. 2015 war definitiv ein Jahr der Strandausflüge: Nach dem genialen Auftakt auf Lanzarote, gab's danach zwar "nur" noch heimische Küstenbesuche - davon aber ziemlich viele. Was für ein unfassbars Privileg, so nah am Meer zu wohnen! Da ich ja aus dem tiefsten Süden Deutschlands komme, bin ich von Natur aus eher an die Nähe zur Schweiz und Frankreich gewohnt und mit dem Umzug nach Hamburg haben sich mir plötzlich fantastisch neue Möglichkeiten geboten. In ein bis anderthalb Stunden von der Hafenmetropole ans Meer? ich find's großartig! Was mir bisher aber irgendwie so gar nicht in den Sinn kam, war ein Trip auf die Insel Sylt. Ich gestehe: Mit Sylt assoziere ich snobistische ältere (schlechtestenfalls gebotoxte) Leute, die den ganzen tag nur Golf spielen und mit ihren SUVs über die Insel flitzen und abends möglichst viel Geld in exklusiven Hummer-Restaurants lassen. Klang bisher einfach nicht nach einem Ort, den ich unbeding sehen möchte. Bis meine Schwester und Nichte letzte Woche zu Besuch waren und das Thema aus der Versenkung geholt haben. Gesagt, kurz überlegt und dann spontan einfach gemacht. Und ich sage euch: Es lohnt sich! Vor allem unter der Woche, wenn die Züge und der Strand verhältnismäßig leer sind. Was euch dort erwartet?Weiße Strände, eine wunderschön brausende Nordsee, Dünen wie aus dem Bilderbuch. Und wenn ihr so viel Glück habt wie wir: WALE. Ernsthaft, wir konnten es selbst nicht fassen, haben uns bei anderen Strandbesuchern die Bestätigung abgeholt, aber es stimmt: Unser Spaziergang wurde von einer Schule Schweinswale begleitet! Der Anblick dieser unfassbar schönen, majestätischen Tiere in freier Wildbahn war wirklich herzzerreißend und alleine deswegen werde ich so schnell wie möglich wieder nach Sylt pilgern. 
SHARE:

22.09.2015

Weekend getaway: Baltic Sea


Manchmal sind Kopf und Terminkalender einfach zu vollgepackt, der Stresspegel hoch und die Laune unterirdisch. Dazu die fallenden Temperaturen und kontinuierlicher Nieselregen – perfekte Voraussetzungen für eine erste kleine Herbstdepression. So ging's mir jedenfalls in der vergangenen Woche. Da aber Rumheulen keine besonders effiziente und schlaue Lösung ist, habe ich mich Freitagabend einfach aus dem Staub gemacht. Raus aus der Agentur, rein in den ICE Richtung Kiel und weiter mit dem Bummelbus nach Laboe. Kennt ihr nicht? Wie schade! Laboe ist ein ganz bezauberndes kleines - und vor allem ruhiges - Örtchen an der Ostsee. Mit Fachwerkhäuschen, kleinen Cafés, der weltbesten Apfel-Haselnuss-Torte und atemberaubenden Strandpanorama. Meine Eltern verbringen dort jedes Jahr ihren Herbst- oder Winterurlaub und damit hatte ich noch einen Grund mehr, der Großstadt spontan den Rücken zu kehren. Die langen Strandspaziergänge, ruhigen Abende mit Lieblingsbuch und Wolldecke und vor allem der Wind um die Nase haben gewirkt. Mir geht's wieder gut, ich habe wieder ein bisschen mehr zu mir gefunden.  Nur vermisse ich das Meer jetzt schon ein bisschen. Lange wird's definitiv nicht dauern, bis ich meine Siebensachen für das nächste weekend getaway packe. Ich hab da schon so was im Auge..


Sometimes your mind and timetable are just too full, your stress level is high – your mood is rock bottom. Just add the fact that temperatures are falling and the continuous rain – and you’ve got the perfect conditions for a first small autumn blues. Well, that’s how I felt the last week. But since moaning around isn’t the best way to change and improve things, I simply said good-bye to Hamburg and went on a spontaneous weekend getaway at the Baltic Sea. I guess, you’ve never heard of the really tiny village Laboe – what a pity! It’s a very charming - and above all quiet - village with half-timbered houses, small cafes, the world's best apple-hazelnut cake and a stunning beach. My parents spend their vacation there every year  and so I had one more reason to spend my weekend there. Long beach walks, quiet evenings with books and a blanket and especially the wind in my hair have worked out quiet well. I'm feeling fine again and found some rest. The only thing is: I miss the ocean already and I’ll definitely pack my belongings for another getaway soon. I've already got something in mind.. soon to be continued.

SHARE:

06.09.2015

Travel: My summer in Freiburg.


Mein Urlaub in Freiburg ist jetzt schon wieder eine Woche her und es fühlt sich eigentlich eher nach einem Monat an. Vor ein paar Tagen bin ich noch schwitzend in Shorts, Sandalen und mit einem Eis in der Hand durch die kleinen verwinkelten Gässchen geschlendert - bzurück in Hamburg habe ich als erstes die Sommerklamotten in den Keller geräumt und meine Schals rausgekramt. Leute, der Herbst ist unübersehbar eingetroffen! Um diese (irgendwie überrumpelnde) Tatsache soll es jetzt allerdings nicht gehen - denn hier kommen ein paar fotografische Eindrücke meines Sommerurlaubs in der Heimat. 

Zusammengefasst muss ich sagen: Es war einer der bezaubernsten Urlaube überhaupt! Das Wetter war fantastisch, ich bin auf einen Berg geklettert, habe Unmengen an fantastischem Eis und Kuchen gegessen. Außerdem habe ich enorm viel Zeit mit meiner Familie verbracht, Freunde zum Cocktailtrinken und Quatschen getroffen, Frankreich bereist und Katzenliebe genossen. Den Beweis? Seht ihr hier und jetzt!



My holiday in Freiburg is already back a week ago and somehow it feels like a whole month. Folks, autumn has definitely arrived! But I’m not ready yet to let summer and all it’s beautiful features go – therefore I need to share some photographic impressions of my summer holiday at home. In summary: It was one of the most delightful holidays ever! The weather was fantastic, I climbed a mountain, ate tons of fantastic ice cream and cake. Moreover I've spent a lot of time with my family, met friends for cocktails and gossip, traveled to France and enjoyed hours of cuddling (and fighting) with my cat. But well, enough said – here’s the proof!

SHARE:

11.04.2015

Travel: Lanzarote diary II


Hach, mir wird ja richtig melancholisch ums Herz, wenn ich mir die Urlaubsbilder anschaue und das Gefühl habe, dass diese Taumtage schon Ewigkeiten zurückliegen. Der Alltag hat mich wieder voll eingesackt - um so schöner, dass ich hier meine kleine Plattform habe, auf der ich Erinnerungen rauskramen und mit euch teilen kann. Und weil ich euch die Insel als Urlaubsziel so sehr ans Herz legen möchte, gibt's neben den Bildern noch ein paar random facts - vielleicht kann ich euch ja für die Inselschönheit begeistern?

Aaaaaw, I'm definitely getting kind of blue, while looking at these pictures and it feels like this gorgeous vacation is dated back for months! Everyday life got me back, but at least I've got my little platform here, where I can share my memories and entrust this fantastic island to you as your next travel destination!

SHARE:
© Saritschka. All rights reserved.
Blogger Designs by pipdig