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31.05.2016

Travel/Outfit: Carribean sunsets



Ich habe euch ja bereits in diesem Post von meinem Lieblingsstrand auf Kuba vorgeschwärmt – und auch heute könnte ich stundenlang so weitermachen. Echt, dieses Fleckchen Erde ist einfach bombastisch schön, unfassbar bezaubernd und ich möchte so so gerne zurück dorthin! :) Aber statt mich zu wiederholen und weiter über diesen weichen Sand, die absolut perfekte Wassertemperatur und leckersten Mojitos unterm Sonnenschirm auszulassen, gibt's heute mal ein bisschen Beach-&Swimwear zu sehen. Ach, und natürlich einen der weltschönsten Sonnenuntergänge. Holymoly, habe ich beim Anblick des ersten Sonnenuntergangs auf Kuba gestaunt!

Für die dreieinhalb Wochen Kuba hatte ich drei Bikinis und – spot on – eben diesen Monokini dabei. Diese Form der Badebekleidung war absolutes Neuland für mich – bisher habe ich mich immer auf die gleichen Bikinimodelle und -schnitte verlassen und war wenig experimentierfreudig. Aber wann damit anfangen, wenn nicht im Karibikurlaub!? Beim ersten Tragen habe ich anfangs irgendwie ein bisschen komisch gefühlt, vor allem weil ich die einzige Person am Strand war, die keinen schlichten Triangel-Bikini anhatte, nach ein paar Stunden hatte ich mich aber zusehend "eingelebt" und absolut begeistert. Ich liebe diesen Wickelschnitt und die satten, wilden Farben total – und hatte das gute Stück schlussendlich fast jeden Tag an. :) 

Wie ist das bei euch: Bevorzugt ihr Bikini, Badeanzug oder Monokini? Und wie sieht euer Lieblingmodell aus?


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Well, I've already told yo a lot about my favorite beach in Cuba – and I could continue talking about it for several hours. Honestly, this place is just pure magic – I've never seen a more beautiful landscape and enchanting sunsets. But today it's all about the most important thing you need at the beach: The swimwear! Usually I trust on bikinis and till this vacation, I've never tried something new like a swimsuit or a monokini. But as you can see, I finally had the courage to leave my comfort zone and put on this amazing monokini by Andrea Breves Swimwear. After being a little insecure for a short time, I felt super comfortable in it – and rarely stopped wearing it from then on. :) I just love this wrapped cut and these intense and wild colors – perfect for the carribean scenery, I think. 

What about you: Are you into bikinis, swimsuits or monokinis? What's your favorite one?


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22.05.2016

Travel: Cuba / Paradise beach days




Sand unter den Füßen, rauschende Palmblätter und diese schwere, satte Hitze der Sonne - Gott, ich kann kaum beschreiben, wie sehr ich diese letzte Woche auf Kuba genossen habe. Unsere letzte Station war die kleine Kolonialstadt Trinidad, die im Süden der Insel und in der Nähe diesen paradiesischen Superstrands - Playa Ancon - liegt. Da ich noch nie zuvor die Karibik bereist habe, war ich extremst gespannt, wie die Strände denn nun tatsächlich  live und ungefiltert aussehen. Und als ich das erste Mal an diesem Strand stand, hat's mich einfach umgehauen. Dieses klare, türkisfarbene Wasser, der weiße Sand, die Bilderbuch-Palmen und tonnenweiße Muscheln - this must be paradise! Ich habe noch nie zuvor so wunderbare, ruhige und entspannte Stunden an einem Strand verbracht, Augenwischen und die Frage, ob das jetzt alles wirklich real ist, inklusive. Einen ausführlichen Post zu unserer Zeit in Trinidad gibt's in den nächsten Tagen - die volle Karibik-Sommer-Strand-Dosis folgt jetzt...

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Sand under my feet, rushing palm leaves and this full, heavy heat of the carribean sun - gosh, I really can't tell you how much I enjoyed this last week in Cuba. Our last stop was Trinidad, a small colonial town in the south of Cuba, located next to this amazing beach called Playa Ancon. As I've never been to the carribean before, I was really curious about the seaside and asked myself, if the beaches were really that beautiful and perfect. Arriving at this beach for the first time, it really got me at first sight. This clear, turquoise water, this white sand and palms everywhere - welcome to paradise! I've never spent more wonderful, relaxed and calm hours at any beach before. Including asking myself constantly, if this scenery is real. :) A detailed post about our time in Trinidad will be online in a few days - let's concentrate on this carribean beach love thing now...

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05.05.2016

Outfit: Rooftop mornings

Eins meiner Highlights auf Kuba - neben den offensichtlicheren Dingen wie das Großstadttreiben in Havanna und die phänomenalen Karibikstrände - sind die Hülle und Fülle an Dachterrassen. Fast jedes Haus hat eine, mehr oder weniger ausgebaut, und ich habe die 3 Wochen über unzählige Stunden damit verbracht, einfach nur über die Dächer der angrenzenden Häuser und in verwinkelte Innenhöfe zu schauen. Da die Menschen auf Kuba meist nur sehr begrenzten Wohnraum zur Verfügung haben und oft mehrere Generationen in 2 Zimmern leben, wird das Alltagsleben so gut es geht nach draußen verlegt. Auf der Straße spielen Kinder, die Opas spielen Karten und die Jugendlichen sitzen gemeinsam auf den Bordsteinen und tuscheln. Und wer kann, nutzt eben auch sein Dach als zusätzlichen Wohnraum. In Trinidad (unserer letzten Station), haben wir in einer ganz bezaubernden Casa mit riesiger Dachterrasse gewohnt und den Großteil der Zeit habe ich eben dort verbracht. Vor allem morgens, wenn ich ab 5 Uhr wegen der kreischenden Hähne nicht mehr schlafen konnte. Ohne Internet, Instagram-Feed und Mails beantworten. Einfach nur ich, der Sonnenaufgang, ein Buch und der Blick auf die langsam zu sich kommende Stadt. Und ich sage euch: Ich habe selten entspanntere und kostbarste Stunden verbracht. Kein Termindruck, keine Ablenkung sondern einfach nur im Moment leben - und genau das vermisse ich auch mit am meisten, seit ich wieder zurück bin. 

Outfittechnisch war die zeit in Trinidad auch absolut entspannt und casual. Die Stadt liegt im Süden der Stadt und es war tagsüber gigantisch heiß, nur um abends superangenehm abzukühlen. Mehr Stoff als Bikini, Shorts und möglichst kurzes Top ging ab 10 Uhr gar nicht aber gerade morgens habe ich immer etwas Langärmeliges gebraucht. Deswegen war ich ziemlich froh, entgegen aller Einschätzungen von Freunden, meine leichte Windjacke  mitgenommen zu haben. Tagsüber unvorstellbar, hat sie mir in den frühen Stunden definitiv gute Dienste erwiesen. Genau so wie die Levi's-Shorts, die ich fast nicht mehr ausgezogen habe. :)

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One of the best things in Cuba - besides big city life in Havana and these phenomenal carribean beaches - are definitely all the roof terraces. While in Trinidad, I was spending hours on ours, just sitting, watching people and the city waking up slowly. I guess, I've never been more relaxed and balanced, as there were no distractions like internet access and all the activities linked with it like Instagram, reading and writing mails. Oh, you can't believe how I miss these morning hours! All together, our last stop in Trinidad was the most relaxing time - my boyfriend and I spent a lot of time at the beach and in the mountains, and accordingly also my outfits were just casual as hell: denim shorts, tiny tops and sneakers or sandals. But as the nights and early morning hours sometimes get a little colder, I was really happy about my light jacket. before leaving, everybody told me to not take it with me, but glad I did! :) How do you like this casual look?


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01.05.2016

Outfit: Embroidery dress




Während ich an diesem Post gearbeitet habe, ist mir wieder klar geworden, wie viel Spaß mir das Bloggen eigentlich macht. Würde ich nicht meine Erlebnisse, Erfahrungen, Outfits und all den anderen Kram hier teilen, würde ich mich wahrscheinlich kaum so intensiv mit meiner Foto-Ausbeute aus Kuba beschäftigen. Die Tausenden Bilder würden vermutlich ein paar Mal angeschaut werden und dann irgendwann und ganz allmächlich  immer weiter nach hinten in der Bibliothek rutschen, bis man sie vielleicht irgendwann mal wieder kurz rauskramt und melancholisch seufzend denkt "Hach, was für eine wunderbare Reise!". Durch die Bloggerei sieht das ganz anders aus. Seit ich zurück bin, habe ich so viele Stunden damit verbracht, Bilder auszuwählen, zu bearbeiten und habe mir dabei all die schönen, wunderbaren und aufregenden Momente zurückgeholt. Insbesondere bei diesem Post, den mein Freund und ich auf dem Campus der Universidad de Habana geshootet haben. Wie schon in diesem Post angeteasert, ist dieser Ort einer meiner absolut liebsten in Havanna. Diese majestätischen, prachtvollen Gebäude, der schattige Palmgarten und die wunderbar ruhige Atmosphäre - ganz viel Liebe und Sehnsucht meinerseits. 

 Und mir ist gerade aufgefallen, dass dies hier erst das dritte Outfit aus meinem Kuba-Urlaub ist – demnach bin ich extrem im Veruzg, denn es warten noch ungefähr fünf andere darauf, veröffentlicht zu werden. Naja, der Sommer ist hier in Deutschland ja auch noch weit entfernt – selbst der Frühling lässt auf sich warten. Aktuelle Wetterlage in Hamburg: 8 Grad, Graupelregen und dicke Wolken. Yay! Deswegen träume ich mich auch lieber wieder schnell nach Havanna, als selbst dieses Outfit fast schon zu warm war. Das Kleid habe ich vor vielen Jahren auf einem Flohmarkt in London gekauft und ich liebe-liebe-liebe es nach wie vor. Lockerer Schnitt, perfekte Länge und die Stickerei macht es für mich immer zu etwas besonderem. In Kombination mit meinem Fransen-Rucksack und den geflochtenen Ledersandalen von ASOS habe ich es so oft auf Kuba getragen, bis es im Süden der Insel dann eben selbst dafür zu heiß wurde. :)

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While working on this post, I again realized how much love I've got for this whole blogging thing. Since I'm back from Cuba, I've spent hours and hours with choosing pictures and editing them to publish them here. And I've definitely wouldn't done that without running this blog. So I'm constantly busy with these amazing memories and experiences we were lucky enough to make. These pictures were taken at one of my favorite places - the university of Havana. These amazing buildings, these palms and this absolute and perfect silence - I loved spending hours there reading, chatting and just enjoying the moment. And this outfit is also one of my fav's, although it's a very simple one: my beloved old vintage dress which I bought years ago in London, my new braided sandals by ASOS and a fringed backpack, whichI've already shown you. Casual but with a little twist - perfect for easy-breezy sunny days.


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23.04.2016

Travel: Cuba / What to do in Havanna?


Ich weiß nicht, wie lange ich an diesem Post gearbeitet habe, bevor ich endlich auf "Veröffentlichen" drücken konnte. Ich habe stundenlang überlegt, welche Bilder ich euch zeigen möchte, habe mir den Kopf zerbrochen, welche Tipps hilfreich sind und was ihr unbedingt machen müsst, wenn ihr nach Havanna reist. Und ich weiß es immer noch nicht. Denn Havanna lässt sich nicht einfach so in einem Artikel beschreiben, greifen und egal was ich scheibe, irgendwas wird immer unter den Tisch fallen. Deswegen habe ich ebschlossen, mich von dem Anspruch, euch Havanna schön komprimiert und mit dem Anspruch auf Vollständigkeit vorzustellen, zu verabschieden. Stattdessen glaube ich, dass ihr – falls ihr tatsächlich auch nach Kuba und Havanna reisen solltet – die Stadt am besten ganz individuell und nach eurem eigenen Gefühl entdecken werdet. Was für mich gut funktioniert hat, muss euch nicht automatisch auch interessieren. Vielleicht seid ihr mehr an den touristischeren Ecken interessiert, vielleicht wollt ihr damit aber auch gar nichts zu tun haben und der ein oder andere möchte jeden Tag an den etwa außerhalb gelegenen Stadtstrand fahren um das karibische Meer zu genießen. 

Trotzdem möchte ich euch wahnsinnig gerne von meinem (spontan auf acht Tage ausgedehnten) Urlaub in Havanna berichten – und meine persönlichen Highlights vorstellen. Von Touri-Fallen zu Geheimtipps, von kilometerlangen Gewaltmärschen bis faulen Tagen im Café mit Eis und Kartenspielen war wirklich alles dabei. Und die Mischung hat es für mich absolut perfekt gemacht. Die Stadt ist so unfassbar groß und vielseitig, dass es mich (insbesondere zu Beginn) ein wenig überfordert hat und ich die ersten Abende immer schon gegen 20:00 Uhr ins Bett gefallen bin. Es hat gedauert, bis ich mich an den Trubel, die Größe, den Geräuschpegel und die unfassbar intensiven Eindrücke gewöhnt hatte, trotzdem haben mein Freund und ich täglich unsere "Ruheoasen" gesucht, an denen wir einfach nur entspannen und runterkommen konnten. Was mir am meisten Spaß gemacht hat und was ich euch deswegen auch ans Herz lege, lest ihr jetzt hier – what to do in Havanna?

Tipp: Wenn euch jetzt spontan das Reisefieber gepackt habt und ihr Kuba unbedingt selbst erleben wollt, dann schaut nächste Woche noch mal hier vorbei – dann gibt's einen Beitrag mit Tipps rund um die Kuba-Reise an sich: Was ihr bei der Vorbereitung bedenken, was ihr mitnehmen und beachten müsst. Und wer schon mal ein bisschen träumen möchte: Bei Jahn-Reisen gibt's aktuell feine Angebote für eure Reise auf die Karibik-Insel. Übrigens nicht nur nach Kuba, sondern auch nach Mexiko, Sri Lanka und viele andere Traumziele. Es gibt ja auch so viel anderes zu entdecken, nech?! :)

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16.04.2016

Outfit: Striped jumpsuit & 90's feeling



Dass die Neunzigerjahre sowas von zurück sind, ist nichts Neues. Nicht nur Bonnie Strange – die ich persönlich ja als Vorzeige-Muddi des stilvollen Tragens von Tattoo-Halsbändern und FILA-Pullis sehe – sondern auch zahlreiche andere Promis, Models und Blogger rocken den 90's-Trend. Und finde das großartig! Lass es Nostalgie oder meinen verklärten Blick sein, aber ich erinnere mich äußerst gern an das kunterbunte Jahrzehnt zurück, als ich ein Miss-Sixty-Jeans-tragenderTeenager und der Film "Clueless" das Nonplusultra der Unterhaltung war. 

Als ich vor meinem Kuba-Urlaub "nur ganz kurz" bei ASOS gestöbert habe, ist mir sofort dieser geringelte Jumpsuit aus Rippstrick aufgefallen. Und zwar genau deshalb, weil er so total Ninties ist! Ich meine:  Neckholder, feine Streifen und das Material? Großartig! Und ab damit in den Warenkorb! Und die Entscheidung war definitiv richtig, denn ich habe das gute Stück sehr sehr oft auf Kuba getragen. :) Am liebsten übrigens in dieser Kombination mit meinen neuen NIKE Juvenates, Namenskette und dem wunderbaren neuen Sommerhut, der das Hellblau der Streifen aufgreift. 

Was sagt ihr zum Neunziger-Style? YAY oder doch eher NAY?


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 It's nothing new, that the ninties are totally back on our fashion focus - but adapting this style is something new to me! Before heading to Cuba, I found this lovely jumpsuit on ASOS and I just couldn't resist but immediately fall in love and buy it. I mean: How great are these small stripes, the neckholder and the material? :) Maybe it's just exaggerated nostalgia or my transfigured point of view - but the Ninties were awesome because nothing was ever boring! Strange color-combinations, psychodelic patterns and do you remember the movie 'Clueless'? :) Well, buying this jumpsuit was definitiely the right deision and I wore this pretty piece very often during my vacation. My favorite combination is this one, with my new NIKE Juvenates and a summer hat by Seeberger, which perfectly matches with the blue stripes of this one-piece.

What do you think about the ninties style - yay or nay? 


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10.04.2016

Travel: Kuba / My favorite spots in Matanzas




Die ersten Tage unserer Kuba-Reise haben wir in der kleinen Stadt Matanzas verbracht - was im Nachhinein betrachtet die absolut richtige Entscheidung war. Matanzas findet in den Reiseführern - meiner Meinung nach - viel zu wenig Beachtung, denn die Hauptstadt der riesigen Provinz ist wirklich sehenswert! Sicher, mit 150.000 Einwohnern ist sie recht überschaubar, was allerdings für den Einstieg und den zu erwartenden Kulturschock definitiv nicht falsch ist: Kuba wohldosiert, sozusagen. Außerdem ist Havanna nur 100 km entfernt und man erreicht die Metropole mit dem Überlandtaxi in knappen zwei Stunden. Aber ohne gleich zu Kubas Hauptstadt vorzugreifen: Matanzas liegt zwischen zwei Flüssen sowie in einer traumhaft schönen Bucht und wird als die "Hauptstadt des Zuckers" und das "Athen Kubas" bezeichnet. Durch den Fokus auf Handel und die industrielle Ausrichtung ist sie schnell zu Reichtum erlangt, der mittlerweile natürlich verschwunden ist, wie eigentlich überall auf Kuba. Dennoch ist das Stadtbild durch den früheren Geldsegen geprägt - wunderhübsche Häuser, Denkmäler, Kathedralen - und erinnert mich durch den Hafen und die industriellen Anlagen ziemlich an ein bunteres, karibisches Hamburg. :) In den ersten drei Tagen waren wir wahnsinnig viel unterwegs und haben tatsächlich fast alles gesehen, ob lohnenswert oder nicht. Meine Lieblingsplätze? Die gibt's jetzt hier!

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