Saritschka

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07.02.2016

Outfit: Oh, hey Rebecca!


Ich hab's getan. Seit (gefühlten) Ewigkeiten bin ich schon auf der Suche nach der perfekten schwarzen Lederhandtasche, die einfach zu jeder Gelegenheit passt und dabei weder zu auffällig noch zu schlicht und dabei wahnsinnig gut verarbeitet und bequem zu tragen ist. Tja, die Suche war lang und frustrierend - bis ich mich kurz vor meinem Geburtstag im Januar wiedermal im Rebecca Minkoff-Shop rumgetrieben und das Modell 'Love' erspäht habe. Badaboom - Liebe auf den ersten Blick und dank Expressversand pünktlich als Geburtstagsgeschenk von mir für mich in den Armen gehalten. Gott, ich finde sie auch in live einfach fantatstisch! Hochqualitative Verarbeitung, die perfekte Größe und dank kleiner goldener Details und gestepptem Leder auch weder langweilig noch aufdringlich. (Zugegeben, ich mag eigentlich wirklich alle Rebecca Minkoff-Modelle, aber mit so einem kleinen Täschen, in das maximal ein Mini-Geldbeutel und ein Lippenstift reinpassen, kann ich einfach  im Alltag nichts anfangen, da ich meistens meinen halben Haushalt mit mir rumtrage!) Ich schwebe jedenfalls im Taschenhimmel und muss mich seitdem täglich zwingen, mal zur Abwechslung eine andere Tasche zu nehmen. :)

Die Bilder sind übrigens letztes Wochenende auf Rügen entstanden, als ich meine Eltern in ihrem Winterurlaub besucht habe. Und da mein Papa ganz wunderbare Fotos macht (wie z.B. bei diesem Outfit!), habe ich ihn direkt wieder verpflichtet. Danke dafür, Papa! Wie es sich für einen entsannten Inselbesuch gehört, gab's für mich auch outfittechnisch ziemlich viel Ruhe: Kuscheliger Mohair-Pulli, distressed Jeans, Chelsea-Boots und natürlich meine Fischermütze. Ach, und einen Parka hatte ich auch dabei. ;) Mehr zum Wochenende am Meer gibt's die Tage - bis dahin, habt einen feinen Sonnta und verratet mir doch eins: Habt ihr auch eine absolute Lieblingstasche, die ihr am liebsten jeden Tag tragen würdet? Und wenn ja: Was für eine ist es?

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Well, I did it! After chasing the perfect black bag for everyday life and every other occasion for years, I finally found this beauty by Rebecca Minkoff. And well, it's everything but cheap but I got it as a birthday present for myself and I think, that's totally fine. :) What I love the most about this bag, that it's well made and neither too simple nor too obvious. The small golden details and quilted leather are totally my cup of tea and I'll use this bag as long as possible, for sure. The pictures were taken by my dad, when I went to visit my parents during their winter vacation at the baltic sea. He's a great photographer, I think - thank you again for suffering in the cold with me! :) This outfit was all about casualty with a little twist: Cozy knit, distressed denim, classic chelsea boots and my favorite vintage hat. It's something which fits into everyday life - both university, school or office and also meeting up with friends or a date. More pictures of my weekend getaway will be online in a few days, so stay tuned for more! :)


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02.02.2016

Travel/Wishlist: backpacking essentials (for Cuba)




trekking backpack, 180€: Osprey via Vaola (here) / mosquito net, 55€: Care Plus via Vaola (here) / 
sneaker, 75€: ADIDAS 'Flux' via Zalando (here) / sleeping bag, 80€: Vaude (here) / e-book reader, 120€: Kindle via Amazon (here) / gym shirt, 28€: ADIDAS via Zalando (here) / external battery pack for Iphone, 17€: via Amazon (here) / straw hat, 26€: ASOS (here)


Nachdem ich meinem letzten Post so sehr vom Reisen an sich geschwärmt habe, muss ich zugeben, dass mir eine Sache fast genau so viel Spaß macht und die ich momentan total ausleben kann: Das Planen, Organisieren und Vorbereiten nämlich. Für mich mit die genialste Beschäftigung – vorausgesetzt natürlich, es handelt sich um spaßige Aktionen (wie eben Parties, Umgestaltung der Wohnung oder eben Urlaub). Seit mein Freund und ich an Weihnachten die Entscheidung, 3 Wochen mit dem Rucksack durch Kuba zu reisen, getroffen haben, bin ich völlig aus dem Häuschen: Ich wälze Reiseführer, abonniere Travelblogs, erstelle hunderte von AirBnB-Wishlists, plane Routen und voraussichtliche Kosten und das alles mit einem (möglicherweise grenzdebilen) Koboldsgrinsen auf dem Gesicht. Planungsteufel Sara hat wieder zugeschlagen! Je mehr ich plane, verwerfe und neu überlege, desto mehr habe ich das Gefühl, dass die Zeit schneller vergeht und es quasi morgen schon Zeit für den Abflug ist.

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24.01.2016

My travel plans for 2016


Gibt es überhaupt etwas Schöneres als Reisen, die Welt zu erkunden, neue Städte, Menschen, Traditionen und Kulturen zu erleben? Sich Hals über Kopf in ein Abenteuer zu stürzen, den Alltag hinter sich zu lassen und mit weit geöffneten Augen und einem noch weit offeneren Herzen durch niemals zuvor gesehene Straßen zu schlendern, fremde Gerüche und Eindrücke aufzunehmen? Also, für mich lässt sich das durch nichts toppen! Vergiss Designer-Handtaschen, Shoppingtouren und Netflix-Abende - für mich hat das Reisen eine ganz besondere Bedeutung und wird immer meine Nummer 1-Lieblingsbeschäftigung bleiben. Warum das so ist? Ganz klar: es lässt mich erahnen, warum wir eigentlich auf diesem planeten wandeln, warum wir existieren und was unsere Aufgabe ist - klingt ziemlich spirituell, ist aber mein persönlicher und äußerst plausibel klingender Lebenssinn. Ich möchte in meinem Leben sagen können, dass ich so viel wie möglich erlebe, aufnehme und erfahre. Fremde Kulturen kennenlerne, die äußersten Winkel der Welt gesehen  und dabei kein Abenteuer gescheut habe. Dabei spielt es für mich keine Rolle, ob ich eine europäische Metropole, die sich nicht so extrem von Hamburg unterscheidet, oder ein winziges Dorf in Südostasien bereise - alles, was mich aus meiner Komfortzone reißt, finde ich erstmal spannend. Für die Zukunft wünsche ich mir eine feine Mischung aus diesen beiden: den großen und auch den kleinen Abenteuern. Und es gibt so verdammt viel zu entdecken., dass mir manchmal angst und bange wird, wenn mir klar wird, dass ein Leben fast nicht ausreicht, um sich alles anzuschauen. Seit ich in Hamburg lebe, haben meine Reiseaktivitäten nämlich ziemlich gelitten. Ich habe meine Heimatstadt verlassen und stand plötzlich vor eienr ganz neuen Lebenssituation, an die ich mich erst gewöhnen musste. Frisch aus der Uni rein in den Berufsalltag. Weg von (zumindest die letzten beiden Semester) einem reichlich entspannten Unikalender, der mir auch ein "Lass uns mal in zwei Wochen nach Lissabon fliegen, ich habe die günstigsten Flüge ever gefunden!"erlaubte, hin zu fest vorgegebenen Urlaubstagen und Teamabsprachen, wer wann wie lange Urlaub nehmen darf. Plötzlich war keine Spontanität sondern lange Planung und Organisieren angesagt. Und weil mir das ziemlich schwer fiel, bin ich die ersten Jahre häufig zu spät drangewesen, was mir ausgiebige  Reisen quasi unmöglich gemacht hat. Weil ich ja aber glücklicherweise dazulerne, habe ich mich für dieses Jahr besser vorbereitet - und plane gleich drei Reisen - die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aufholbedürfnis und so! Der erste Trip ist schon gebucht - in 6 Wochen geht's los! Und zwar nach ....

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Is there anything more beautiful and inspiring than travelling the world? I simply don't think so. Exploring new countries, cities, cultures, meeting foreigners and get to know them – this sounds absolutley perfect to me & my travelbug mind. It's a pity, that travelling wasn't one of my top priorities during the last two years – but leaving my home town, moving to Hamburg and starting a career in a 'professional and kinda adult' job took some effort and time. BUT now I can't deny my itchy feet any longer and got some awesome plans on mind  – here we go 2016:

1. Cuba (already in March!)
2. Stockholm, Sweden
3. Île de Ré, France 


Wanderlust, I'm back. For sure!


1. Kuba
Sprechen diese Bilder nicht fast schon für sich? Kuba ist seit Jahren ein unerfüllter Traum für mich. Ich meine: Karibische Strände, Palmen-Overload, Bananenkuchen, Salsa und eine unfassbar spannende Geschichte? Ganz zu schweigen von eisgekühlten Mojitos, wahnsinnig freundlichen Menschen und einer umwerfenden und abwechslungsreichen Vegetation mit Bergen, Flüssen, Urwald und Wüsten. Am 10. März geht's los - ganze drei Wochen werden mein Freund und ich den Inselstaat erkunden. Ich bin jetzt schon so aufgeregt!


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14.01.2016

Outfit: Blue fluffiness


Herrgott, wie die Zeit rennt! Eigentlich war doch gerade erst Weihnachten und ich saß mit Katze auf dem Arm und Tee in der Hand auf dem elterlichen Sofa und jetzt sind plötzlich schon zwei Wochen des neuen Jahres vorbei – wie kann das denn sein? So entspannt 2015 zu Ende ging, umso trubeliger bin ich ins neue Jahr gestartet. Am 31.12. bin ich erst spät abends wieder in Hamburg angekommen, habe ein tiefentspanntes Silvester mit meinem Freund, herrlichem Essen und einem fast in Brand gesetzten Balkon verbracht. Danach ging's wieder direkt zurück ins #agencylife und meinen vollgepackten Alltag. Außerdem hatte ich am Dienstag Geburtstag und flugs verstreichen die Wochen. Dabei habe ich ja eigentlich so wahnsinnig viel Content für den Blog vorbereitet, habe Outfits, Rezepte und einen Beauty-Post in der Pipeline – und kam bisher doch nicht dazu, etwas zu veröffentlichen.  

JETZT aber. Denn ich möchte euch nur sehr ungern meinen neuen Lieblingspulli vorenthalten. Ich meine: Pastellblau, Mohair und Flauschigkeit hoch hundert – muss ich noch mehr sagen? Nachdem ich die letzten Wochen irgendwann nur noch zu Grau, Schwarz und Weiß gegriffen habe, ist mir diese Monochrom-Leier ziemlich auf die Nerven gegangen. Und Pastellfarben hellen die düstere Winterstimmung ziemlich schnell und unkompliziert auf. Geht mir zumindest so. In Kombination mit einem klassichen A-Linien-Minirock, meinen all-time favorite Overknees (ohne Absatz für mich bitte!) und weißen Accessoires ist das ganze eine bezaubernde und vor allem freundliche Abwechslung zum typischen (schwarzen) Winterlook. 

Was ist mit euch? Was ist euer Lieblings-Winteroutfit und seid ihr manchmal auch von all den dunklen Farben genervt? 

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Oh gosh. how time flies! It feels, like christmas happened to be yesterday and I#m still sitting on my parent's couch, snuggling with my cat and drinking tea. But somehow the first two weeks of january are already over and I didn't manage to publish any posts here - what a shame! It's not, that I haven't prepared any content, I just didin't have the time to go through these tons of pictures and write the text. BUT here I am again, because I feel the urgent desire to share my new favorite outfit and especially this super fluffy knit with you! I love this look so much because it's one, you can always where - no matter on which occasion. The combo of casual, basic and elegant items is comfy with a special twist, I think. And above all, it was definitely about time to step up this all-black-and-grey-game and add some fresh color! What do you say, do you like to wear pastel colors in winter?

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03.01.2016

Outfit: Hometown strolls & happy new year




Ein fröhliches, spannendes und glückliches neues Jahr wünsche ich euch allen! :) 

Heute gibt's keine ausufernden Worte zum Outfit, das ich an meinem ersten Tag des Heimaturlaubs getragen habe und das mein bester Freund (netterweise) geshootet hat. Simple as I like it: Lederhose, neue Sneaker (unfassbar bequem und deswegen absolute Lieblinge!), weißes Hemd - kombiniert mit Maxi-Cardigan, Hut und Lieblingstasche (ich meine: SILBER, hallo!?). Eins ist allerdings besionders hervorzuheben: Meine Haarlänge! Nach 13 Jahren überlanger Wallemähne habe ich den Radikalschritt gewagt und mich von gut 25 bis 30 cm getrennt. Und ich LIEBE es. Mein Kopf ist plötzlich so leicht und meine Haare haben endlich wiieder an Dicke, Sprungkraft und vor allem Gesundheit zurückgewonnen. An alle Langhaarmädchen da draußen: Probiert's mal aus, eine unfassbar befreiende Erfahrung!

Jaja, Veränderungen. Ich kann nicht leugnen, dass ich zu Jahresbeginn das dringende Gefühl habe, mich quasi über nacht neu erfinden zu müssen. Die Traumvorstellung: Schlechte Angewohnheiten ausmerzen, immer positiv und gut gelaunt, wahnsinnig ausgeglichen und in allen Bereichen mega diszipliniert sein. An ambitionierten Zielen und dem Vorsatz an sich zu arbeiten, ist ja prinzipiell nichts auszusetzen. Außer, dass das vollkommen unrealisitisch ist.  Enttäuschung und Scheitern sind dabei ja irgendwie vorprogrammiert. Bisher habe ich an Silvester nämlich noch kein Wunderelixier bekommen, dass mich in einen völlig neuen (perfekten?) Menschen verwandelt. Und der will ich auch gar nicht sein. Sicher, einige Dinge an mir finde ich manchmal ganz schön ätzend und ich möchte nie aufhören, mich und mein Verhalten zu hinterfragen, gegebenenfalls auch etwas zu ändern - aber meinem eigenen Prototyp eines Supermenschen zu entsprechen? Boring! Genau die kleinen Macken, Eigenarten und das manchmal auch Unbequeme an meinen Freunden macht sie ja zum Beispiel für mich auch zu den einzigarten Individuuen, mit denen ich gerne meine Zeit verbringe und die ich in mein Herz lasse. Ich selbst will nämlich gar keine weichgespülten Perfekies - sondern authentische Leute, denen vielleicht hin und wieder die Hutschnur reißt und die auch mal nerven können. Und weil ich weiß, dass ich auch so geliebt werde, wie ich bin und mich nicht in Sara 2.0 verwandeln muss, habe ich pünklich zum Jahresbeginn ein paar Ziele formuliert. Dinge, die ich unbedingt und endlich angehen und schaffen möchte. Konkrete Ziele ohne Interpretationsspielraum - zum immer wieder Vorkramen im Laufe der nächsten 12 Monate und als Ansporn, meine Träume zu Verwirklichen. Ich möchte jetzt hier nicht alle Ausbreiten, die wichtigsten drei sind aber:

1. Eine große, lange und aufregende Reise machen (Ziel steht schon - zeitraum wird sich nächste Woche klären - dann gint's hier auch mehr zu meinem geplanten Superabenteuer!)

2. Den seit Jahren anstehenden Führerschein machen (ähm ja, ich bin übrigens Ende 20.)


3. Viel viel mehr auf die  Glücklichmacher im Leben konzentrieren. Seien es Herzmenschen, Aktivitäten oder Essen. Egal: Mehr davon! Und nicht zu vergessen: Dabei so viel wie möglich und lauthals lachen!

Wie ist das bei euch? Habt ihr Vorsätze fürs neue Jahr? Habt ihr besondere Wünsche oder Träume, die ihr 2016 angehen wollt?


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