Saritschka

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21.03.2017

Outfit: Ahoy / Stripes and dungaree dress





Hamburg ist mein Zuhause – nach vier Jahren und 2 Monaten in der wunderschönen Hafenstadt fühlt sich das mittlerweile genau so an. Ich kenne die unterschiedlichen Gesichter und Ecken der Stadt, bewege mich ohne die Hilfe von Google Maps (zumindest in den meisten Vierteln) und weiß dass ich nicht der Winterhude&Alstertyp sondern definitiv der Fraktion Altona&Elbe angehöre. Ich arbeite in der gleichen Agentur, in der ich nach meinem Studium mit einem Praktikum angefangen habe und zähle ganz wunderbare Menschen zu meinem Freundeskreis. Ich bin angekommen, habe meinen Platz gefunden.  Und das fühlt sch verdammt gut an.  Und auch wenn sich Hamburg nach Zuhause anfühlt, gibt es ein paar Spots in der Stadt, die mich gefühlsmäßig wieder zum Besucher und zum Touristen machen. Die mich große Augen machen lassen und ich ganz plötzlich wieder realisiere, dass ich jetzt hier lebe. Selbstgewählt, weil ich nicht in meiner Heimatkleinstadt Freiburg bleiben sondern was Großes und vor allem ein bisschen Abenteuer wollte. Einer dieser Orte ist der Hafen – vor allem die Hafencity, die so maritim, riesig und ein bisschen außerirdisch ist. Wenn ich in diesem Stadtteil spazieren gehe, fühlt sich alles ganz neu an. Im Umbruch, wachsend, metropolisch und urban. 

Und welche Location wäre besser, um ein aktuelles Lieblingsoutfit – mit maritimen Streifen, versteht sich – in Szene zu setzen? Eben. :) Das Latzkleid habe ich schon seit dem frühen Herbst und trage es richtig häufig, definitiv ein Grund es euch auch hier auf dem Blog zu zeigen. Was ich daran besonders mag? Es ist ein Allrounder, der sich sowohl casual mit Sneakern und Rucksack, als auch schick mit High Heels oder eben klassisch mit Streifenshirt und flachen Brogues kombinieren lässt. Für mich musste es dann noch einen silbernen Eyecatcher und eine Sonnenbrille (FRÜHLING!) sein – und fertig ist das entspannte Alltagsoutfit.


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15.03.2017

Outfit: Mom-Jeans & rosa Pilotenjacke




Heute gibt's dann endlich auch das erste Outfit nach meiner langen Abwesenheit – und auch das erste mit kurzen Haaren! Vor drei Wochen habe ich mich  getraut und von gut 15 Zentimetern Haarpracht getrennt. Außerdem habe ich den Entschluss gefasst nicht mehr zu blondieren, sondern nach 15 Jahren mal herauszufinden, wie meine Naturhaarfarbe eigentlich aussieht. :)  

Endlich habe ich sie gefunden – eine gut sitzende, bequeme und zu allem kombinierbare Mom-Jeans! Ich habe monatelang die verschiedensten Läden und diverse Onlineshops durchforstet und habe trotzdem kein passendes Modell gefunden. Irgendwie waren sie entweder zu eng oder zu weit, zu sperrig oder zu weich – fündig bin ich überraschenderweise bei good old H&M geworden. Seit die Jeans bei mir eingezogen ist, trage ich sie zugegebenermaßen fast täglich und ärgere ich mich über die Tage an denen sie in der Wäsche ist. :D Eine seltsame Entwicklung, denn früher habe ich meine Jeans fast ausschließlich superskinny gekauft und konnte mir gar nichts anderes vorstellen. Das ist jetzt jedenfalls anders und ich liebe es verschiedene neue Kombinationsmöglichkeiten auszutesten. Am lwohlsten fühle ich mich momentan in einer superentspannten Sneaker-Rucksack-Bomberjacken-Kombination – und weil der Frühling naht, gerne mit viel Weiß und Altrosa. 

Was sind eure Lieblingsjeans? Seid ihr Team Skinny, Boyfriend oder steht ihr auch auf Momjeans?


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Finally – the first outfit after my long absence. And for me it's a special one – although it's super casual and made for daily life – because I found the perfect mom jeans! I was looking for one for ages and just didn't suceed until now. :) And I LOVE these jeans so much, I'm wearing it almost every day in different combinations. As spring is getting closer, I adore to combine it with lots of whites, blush and of course my favorite NIKE sneakers and a fringed backpack.

What are your favorite jeans? Are you up for skinny, boyfriend or also team mom jeans?


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12.03.2017

I'm back (for good).



Viereinhalb Monate habe ich hier auf dem Blog keine einzige Zeile veröffentlicht, kein Bild auf Instagram gepostet und auch Facebook nicht genutzt. Viereinhalb Monate - das sind fast 140 Tage oder über 3.500 Stunden. Eine verdammt lange Zeit! 

Was ist passiert, warum dieser komplette Ausstieg? Es gibt Zeiten, da funktioniert einfach nichts mehr richtig. Die Luft ist raus, der Kopf voller Chaos. Zusammengefasst: Es ging mir nicht gut und ich hatte alles, nur nicht das Bloggen, im Sinn. Deswegen habe ich mich quasi komplett aus dem Social-Media-Dasein rausgezogen und mich auf anderes konzentriert - oder fancy ausgedrückt: Ich habe einen ziemlich langen Digital Detox eingelegt. 

Habe ich das Bloggen vermisst? Hell yes! Anfangs zwar überhaupt nicht, die letzten Wochen hat es mich aber immer mehr in den Finger gejuckt und ich habe mich dazu entschlossen, jetzt endlich wieder loszulegen. Mit tausend Ideen, so vielen Geschichten, die erzählt werden wollen. Und es wird sich ein bisschen verändern hier - ich möchte mich auch andere Themen als vorrangig Mode, Beauty und Trends widmen. (Kleiner Spoiler: Es wird zukünfitg SEHR viel Cat-Content geben, denn wie ihr auf den Bildern sehen könnt: Ich bin Katzenmama von dem zauberhaftesten kleinen Kater ever!) Aber bevor ich zu weit vorgreife - Ich freue mich vorallem auch wieder auf den Austausch mit euch – und ich hoffe sehr, ihr seid mit dabei! :)

Let's get this started!


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14.10.2016

Lifestyle: My feel-good corner






Gerade jetzt im Herbst, wenn die Tage kürzer werden, es schon ab 17 Uhr zu dämmern beginnt und die Temperaturen sich im einstelligen Bereich einpendeln – beginnt für mich die COSINESS-Zeit. Während ich im Sommer versuche, soviel Zeit wie möglich draußen zu verbringen und wirklich jeden Sonnenstrahl einzufangen, zieht es mich im Herbst und Winter in die heimatlichen vier Wände. Mit Tee, Crumble und Filmen auf dem Sofa. Oder Büchern und heißer Schokolade im Bett. Egal, Hauptsache warm, gemütlich und ruhig. Klingt langweilig? Finde ich gar nicht! Besonders der Herbst ist für die Jahreszeit, in der ich erschöpfte Akkus auflade und ganz viel Seelenfrieden finde – ohne schlechtes Gewissen, weil man draußen irgendwas verpasst. 

Um sich daheim aber richtig wohlzufühlen, muss es natürlich auch einigermaßen aussehen. Als ich vor 3 Jahren und 8 Monaten nach Hamburg gezogen bin, hatte ich meinen Freund und einen Koffer dabei. Bereit für's Großstadtabenteuer, in einer kleinen Wohnung zur Zwischenmiete und einem Praktikumsplatz in einer PR-Agentur. Und dann ging alles ganz schnell: Aus dem Praktikum wurde ein anderthalbjähriges PR-Volontariat mit anschließendem Junior-Berater-Status. Aus der Zwischenmiete wurde die erste eigene Wohnung in Hamburg. Und die war wirklich furchtbar, als wir eingezogen sind. Wer schon mal auf Wohnungssuche in Hamburg (oder München, Berlin, Frankfurt) war, weiß, wie anstrengend das ist. Und vor allem mit was man sich zufrieden geben muss, wenn man kein Besserverdiener und unter Zeitdruck ist. Die Wohnung, für die wir uns gezwungenermaßen entschieden haben, war renovierungsbedürftig, dunkel und leer. Monatelang haben wir nur eine Matratze, einen Tisch und zwei Stühle besessen. Stück für Stück haben wir aufgestockt – und irgendwie war hinter dem Ganzen null Konzept und die ganze Einrichtung war provisorisch und  bunt zusammengewürfelt. Und das hat mir natürlich überhaupt nicht gefallen! Aber irgendwie sind mein Freund und ich das Thema nie so richtig konsequent angegangen und haben nur halbherzig geplant. Bis vor ein paar Monaten als wir richtig radikal aussortiert und neu eingekauft haben. Meine Strategie: Immer in Ecken denken und die komplett fertig planen und umsetzen. Ganze Zimmer können nämlich schon extrem ins Geld gehen und dazu richtig viel Zeit in Anspruch nehmen. 

Und so ist meine absolute Lieblingsecke in der Wohnung – mein 'HAPPY PLACE' entstanden. Nicht nur, weil das Sofa mein Traummodell ist, die rosa Decke unglaublich flauschig und die neuen Bilder einfach perfekt sind – sondern weil diese Ecke ein Symbol für's Ankommen ist. Für eigene Entscheidungen, für Selbstbestimmung und dafür, dass man auch schrittweise seinen Plan verwirklichen kann. Klingt vielleicht übertrieben, fühlt sich aber genau so an. Und wisst ihr was? Seit ich die Fotos für den heutigen Post geschhossen habe, ist sogar das Schlafzimmer weiter vorangetrieben worden und nahezu fertig. Es wird also eine Menge mehr an Interior-Posts geben in nächster Zeit.. :)


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09.10.2016

Outfit: Stripes & bikerboots




Seit ein paar Tagen ist es jetzt richtig kalt in Hamburg geworden und auf der Straße ist kaum noch jemand ohne dicken Mantel, Schal und Mütze zu sehen. Irgendwie hat mich dieser Jahreszeitenwechsel ganz schön überrumpelt - immerhin lagen ja kaum mehr als ein paar Tage zwischen den letzten warmen Spätsommertagen und dem tiefstem Herbsteinbruch mit einstelligen Temperaturen. Aber alles Murren nützt ja nichts und so hole ich einfach auch meine Wollsachen heraus - und freue mich vor allem daüber, dass ich endlich meine neuen Bikerboots tragen kann! :) Neben Sneakern sind Boots für mich ein absolutes Must-Have für den diesjährigen Herbst und Winter - kombinierbar zu ALLEM, bequem und vor allem warmhaltend. 

Für mein gestriges Outfit habe ich die Neuzugänge zu meinem plissierten Rock, einem gestreiften Body und meinen allerliebsten dunkelroten Schal kombiniert (einen Mantel hatte ich natürlich auch an, den habe ich kurz für's Shooting ausgezogen) - und bin damit wieder mal bei einem kleinen Stilbruch gelandet. Im Moment gefällt mir die Kombination aus mädchenhaften Teilen wie dem Faltenrock zu derben Schuhen total gut - mal sehen, ob ich in nächster Zeit überhaupt noch mal andere Schuhe anziehen werde. :) Wer noch auf der Suche nach Boots oder Stiefeletten für den Herbst ist: Bei Sacha gibt's momentan noch viele andere hübsche Modelle.

Habt ihr schon eure perfekten Schuhe für den Herbst gefunden? Was ist euer Lieblingsmodell?


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It's getting really chilly here in Hamburg and it's definitely time to unpack scarves, beanies and knits again. The change of seasons is always fun for me – especially when it comes to fashion and exploring new collections, new styles, pattern and combinations. This year I'm looking forward to all these ecxiting trends like velvet, layering with summer dresses and knits and especially all these cool boots out there! :) For this outfit, I'm wearing my new ones by Sacha – and I'm deeply in love them, because they're perfect allrounder for almost every occasion. Combined to my striped bodysuit, a heavy knitted scarf and a plaided little skirt by ASOS, it's an outfit that's girly and edgy at the same time. 

What about you? Have you already found your favorite pair of shoes for this season?


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