Saritschka

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01.05.2016

Outfit: Embroidery dress



Während ich an disem Pot gearbeitet habe, ist mir wieder klar geworden, wie viel Spaß mir das Bloggen eigentlich macht. Würde ich nicht meine Erlebnisse, Erfahrungen, Outfits und all den anderen Kram hier teilen, würde ich mich wahrscheinlich kaum so intensiv mit meiner Foto-Ausbeute aus Kuba beschäftigen. Die Tausenden Bilder würden vermutlich ein paar Mal angeschaut werden und dann irgendwann und ganz allmächlich  immer weiter nach hinten in der Bibliothek rutschen, bis man sie vielleicht irgendwann mal wieder kurz rauskramt und melancholisch seufzend denkt "Hach, was für eine wunderbare Reise!". Durch die Bloggerei sieht das ganz anders aus. Seit ich zurück bin, habe ich so viele Stunden damit verbracht, Bilder auszuwählen, zu bearbeiten und habe mir dabei all die schönen, wunderbaren und aufregenden Momente zurückgeholt. Insbesondere bei diesem Post, den mein Freund und ich auf dem Campus der Universidad de Habana geshootet haben. Wie schon in diesem Post angeteasert, ist dieser Ort einer meiner absolut liebsten in Havanna. Diese majestätischen, prachtvollen Gebäude, der schattige Palmgarten und die wunderbar ruhige Atmosphäre - ganz viel Liebe und Sehnsucht meinerseits. 

 Und mir ist gerade aufgefallen, dass dies hier erst das dritte Outfit aus meinem Kuba-Urlaub ist – demnach bin ich extrem im Veruzg, denn es warten noch ungefähr fünf andere darauf, veröffentlicht zu werden. Naja, der Sommer ist hier in Deutschland ja auch noch weit entfernt – selbst der Frühling lässt auf sich warten. Aktuelle Wetterlage in Hamburg: 8 Grad, Graupelregen und dicke Wolken. Yay! Deswegen träume ich mich auch lieber wieder schnell nach Havanna, als selbst dieses Outfit fast schon zu warm war. Das Kleid habe ich vor vielen Jahren auf einem Flohmarkt in London gekauft und ich liebe-liebe-liebe es nach wie vor. Lockerer Schnitt, perfekte Länge und die Stickerei macht es für mich immer zu etwas besonderem. In Kombination mit meinem Fransen-Rucksack und den geflochtenen Ledersandalen von ASOS habe ich es so oft auf Kuba getragen, bis es im Süden der Insel dann eben selbst dafür zu heiß wurde. :)

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While working on this post, I again realized how much love I've got for this whole blogging thing. Since I'm back from Cuba, I've spent hours and hours with choosing pictures and editing them to publish them here. And I've definitely wouldn't done that without running this blog. So I'm constantly busy with these amazing memories and experiences we were lucky enough to make. These pictures were taken at one of my favorite places - the university of Havana. These amazing buildings, these palms and this absolute and perfect silence - I loved spending hours there reading, chatting and just enjoying the moment. And this outfit is also one of my fav's, although it's a very simple one: my beloved old vintage dress which I bought years ago in London, my new braided sandals by ASOS and a fringed backpack, whichI've already shown you. Casual but with a little twist - perfect for easy-breezy sunny days.


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23.04.2016

Travel: Cuba / What to do in Havanna?


Ich weiß nicht, wie lange ich an diesem Post gearbeitet habe, bevor ich endlich auf "Veröffentlichen" drücken konnte. Ich habe stundenlang überlegt, welche Bilder ich euch zeigen möchte, habe mir den Kopf zerbrochen, welche Tipps hilfreich sind und was ihr unbedingt machen müsst, wenn ihr nach Havanna reist. Und ich weiß es immer noch nicht. Denn Havanna lässt sich nicht einfach so in einem Artikel beschreiben, greifen und egal was ich scheibe, irgendwas wird immer unter den Tisch fallen. Deswegen habe ich ebschlossen, mich von dem Anspruch, euch Havanna schön komprimiert und mit dem Anspruch auf Vollständigkeit vorzustellen, zu verabschieden. Stattdessen glaube ich, dass ihr – falls ihr tatsächlich auch nach Kuba und Havanna reisen solltet – die Stadt am besten ganz individuell und nach eurem eigenen Gefühl entdecken werdet. Was für mich gut funktioniert hat, muss euch nicht automatisch auch interessieren. Vielleicht seid ihr mehr an den touristischeren Ecken interessiert, vielleicht wollt ihr damit aber auch gar nichts zu tun haben und der ein oder andere möchte jeden Tag an den etwa außerhalb gelegenen Stadtstrand fahren um das karibische Meer zu genießen. 

Trotzdem möchte ich euch wahnsinnig gerne von meinem (spontan auf acht Tage ausgedehnten) Urlaub in Havanna berichten – und meine persönlichen Highlights vorstellen. Von Touri-Fallen zu Geheimtipps, von kilometerlangen Gewaltmärschen bis faulen Tagen im Café mit Eis und Kartenspielen war wirklich alles dabei. Und die Mischung hat es für mich absolut perfekt gemacht. Die Stadt ist so unfassbar groß und vielseitig, dass es mich (insbesondere zu Beginn) ein wenig überfordert hat und ich die ersten Abende immer schon gegen 20:00 Uhr ins Bett gefallen bin. Es hat gedauert, bis ich mich an den Trubel, die Größe, den Geräuschpegel und die unfassbar intensiven Eindrücke gewöhnt hatte, trotzdem haben mein Freund und ich täglich unsere "Ruheoasen" gesucht, an denen wir einfach nur entspannen und runterkommen konnten. Was mir am meisten Spaß gemacht hat und was ich euch deswegen auch ans Herz lege, lest ihr jetzt hier – what to do in Havanna?

Tipp: Wenn euch jetzt spontan das Reisefieber gepackt habt und ihr Kuba unbedingt selbst erleben wollt, dann schaut nächste Woche noch mal hier vorbei – dann gibt's einen Beitrag mit Tipps rund um die Kuba-Reise an sich: Was ihr bei der Vorbereitung bedenken, was ihr mitnehmen und beachten müsst. Und wer schon mal ein bisschen träumen möchte: Bei Jahn-Reisen gibt's aktuell feine Angebote für eure Reise auf die Karibik-Insel. Übrigens nicht nur nach Kuba, sondern auch nach Mexiko, Sri Lanka und viele andere Traumziele. Es gibt ja auch so viel anderes zu entdecken, nech?! :)

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16.04.2016

Outfit: Striped jumpsuit & 90's feeling



Dass die Neunzigerjahre sowas von zurück sind, ist nichts Neues. Nicht nur Bonnie Strange – die ich persönlich ja als Vorzeige-Muddi des stilvollen Tragens von Tattoo-Halsbändern und FILA-Pullis sehe – sondern auch zahlreiche andere Promis, Models und Blogger rocken den 90's-Trend. Und finde das großartig! Lass es Nostalgie oder meinen verklärten Blick sein, aber ich erinnere mich äußerst gern an das kunterbunte Jahrzehnt zurück, als ich ein Miss-Sixty-Jeans-tragenderTeenager und der Film "Clueless" das Nonplusultra der Unterhaltung war. 

Als ich vor meinem Kuba-Urlaub "nur ganz kurz" bei ASOS gestöbert habe, ist mir sofort dieser geringelte Jumpsuit aus Rippstrick aufgefallen. Und zwar genau deshalb, weil er so total Ninties ist! Ich meine:  Neckholder, feine Streifen und das Material? Großartig! Und ab damit in den Warenkorb! Und die Entscheidung war definitiv richtig, denn ich habe das gute Stück sehr sehr oft auf Kuba getragen. :) Am liebsten übrigens in dieser Kombination mit meinen neuen NIKE Juvenates, Namenskette und dem wunderbaren neuen Sommerhut, der das Hellblau der Streifen aufgreift. 

Was sagt ihr zum Neunziger-Style? YAY oder doch eher NAY?


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 It's nothing new, that the ninties are totally back on our fashion focus - but adapting this style is something new to me! Before heading to Cuba, I found this lovely jumpsuit on ASOS and I just couldn't resist but immediately fall in love and buy it. I mean: How great are these small stripes, the neckholder and the material? :) Maybe it's just exaggerated nostalgia or my transfigured point of view - but the Ninties were awesome because nothing was ever boring! Strange color-combinations, psychodelic patterns and do you remember the movie 'Clueless'? :) Well, buying this jumpsuit was definitiely the right deision and I wore this pretty piece very often during my vacation. My favorite combination is this one, with my new NIKE Juvenates and a summer hat by Seeberger, which perfectly matches with the blue stripes of this one-piece.

What do you think about the ninties style - yay or nay? 


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