Saritschka

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16.07.2016

Outfit: Austin Powers




Die letzte Woche war's hier ja etwas ruhiger - dabei habe ich eigentlich so einige neue Posts in der Pipeline! Im Moment schaffe ich es leider nur schwer, meinen Full-time Job, Sport, Freunde und eben den Blog unter einen Hut zu bringen. Und zugegeben: In den letzten Tagen lag meine Priorität eher auf feierabendlichen Girls-Talk-Runden, Spaßgetränken und Murakami-Lektüren im Bett. :) Heute hat mich das Blog-Fieber aber wieder gepackt und deswegen gibt's jetzt endlich wieder einen neuen Look - der Titel entspricht übrigens der ersten Reaktion meines Freundes, als er mein Outfit kommentiert hat. Und er hat Recht, wie ich finde - das Oberteil ist ziemlich 60er-Jahre-retro und erinnert tatsächlich ein bisschen an Austin Powers. Da der Sommer hier in Hamburg ja so gar nicht in die Puschen kommt, habe ich im Sale die Augen nach langärmeligen aber dünnen Oberteilen Ausschau geahlten - für T-Shirts und ausgeschnittene Tops ist es momentan einfach zu frisch. Dieses hier habe ich bei MONKI entdeckt und ich liebe sowohl die Farben als auch den kleinen Stehkagen! In Kombination zu meinem (ebenfalls neuen) Schößchen-Rock von JustFab und meinen liebsten schwarzen Absatzsandalen wird das ganze zu einem neuen all-time favorite Wochenend-Look. Funktioniert auch sehr gut mit flachen Sandalen oder Espadrilles, wie ich finde. Jetzt wünsche ich euch noch ein wunderbares und entspanntes Wochenende!


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Time flies and I realized that I didn't publish something here for over a week! But sometimes you need to have your priorities to real-life and meet friends for cocktails, cinema and girls-talk, instead of spending your evenings after your normal job with editing pictures and writing. But today I'm back - with one of my favorite looks lately! My boyfriend's first reaction, when he saw this outfit: "You look like Austin Powers!" and I can totally live with that. Normally  I'm not into retro-styles at all, but I just had to pick this top by MONKI, because it's perfect for this thing called summer in Hamburg and it turns a simple black&white-look into something special, I think. Combined with my (also new) skirt by JustFab and my black heels it's a perfect outfit for the weekend. What do you say? Do you like this Austin-Powers-look?
 

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06.07.2016

Outfit: PomPom love



Momentan tendiere ich leider vermehrt zu schlechter Laune und fühle mich schon wie eine (weniger haarige) Grumpy Cat. Warum das so ist? Lass es das anhaltende Herbstwetter in Hamburg sein (ich trage aktuell ernsthaft Regenjacke und Gummistiefel spazieren!), blöde Streitereien, zu lange Arbeitstage und schlechter Schlaf sein – ich weiß auch nicht genau, was da so los ist. Nachdem die gängigen Gegenmaßnahmen wie Frustshopping (ziemlich aus dem Ruder gelaufen), Carrot Cake mit weißer Schokolade (neueste Entdeckung!) und Gossip Girl-Abende nicht so wahnsinnig effektiv geholfen haben, habe ich mich spontan dazu entschieden, meine schlechte Laune einfach mal zu ignorieren und mich ausschließlich auf schöne, positive und fabelhafte Dinge zu konzentrieren. Darauf, dass ich dankbar bin. Dass ich tolle Freunde habe, einen Job, der mich zwar oft stresst aber auch ziemlich bereichernd und spannend ist (und mir natürlich auch Punkt 1 der Gegenmaßnahmen ermöglicht). Dass ich mit einer Wahnsinnsfamilie gesegnet bin, zu der ich so viel Kontakt habe, als würden alle  um die Ecke und nicht 800 km entfernt wohnen. Dass ich die Möglichkeit einer Abenteuerreise nach Kuba hatte, die mich mit wunderbarsten Erlebnissen und Erkenntnissen ausgestattet hat, von denen ich immer noch zehre. #luckyme! Und ich habe die Hoffnung auf einen richtigen Sommer auch noch so gar nicht aufgegeben. Irgendwann in den nächsten Wochen werde ich hoffentlich meine Summer Bucket List in Angriff nehmen können – mit Feierabend-Picknick am Elbstrand, Cider trinken am Hafen und dem ersten Schwimmbad-Besuch inklusive Pommes essen, Bücher schmökern und Bikini-Abdruck. 

Ein Teil meiner Gute-Laune-Strategie betrifft auch meinen Kleiderschrank: Her mit den bunten Farben, verspielten Elementen und all den Lieblinsteilen! Am Wochenende gab's deswegen für mich nur eine Option: Meine neue Folklore-Bluse mit bunten Pom-Poms und die heißgeliebten Schuhe, die ich euch schon in diesem Post gezeigt habe. Gefunden habe ich die Bluse aka Jäckchen übrigens bei Zaful – eine ganz ähnliche gibt's aktuell auch (in etwas teurer) bei ZARA. :)

Was sind eure Strategien gegen langanhaltende schlechte Laune?  Gibt es etwas, das euch immer wieder aufmuntert?

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During the last weeks I unfortunately turned into a real grumpy cat and am in a really bad mood. The reasons? I really don’t know! Maybe it’s the bad weather siutaion in Hamburg (rain, clouds and autumn temperatures) stupid quarrels, long working days and poor sleep. After the usual countermeasures as frustration shopping (quite gotten out of hand), carrot cake with white chocolate (latest discovery!) and long Gossip Girl sessions at home haven’t effectively helped, I decided to simply ignore my bad mood and  to focus on beautiful, positive and fabulous things instead. To remember that I am grateful. That I have lovely friends, a job which sometimes freaks me out but is also quite rewarding and exciting. That I'm blessed with an amazing family that always cares for me. The fact that I had the possibility to travel Cuba, which has provided me with wonderful experiences and insights of which I’m still sapping. #luckyme! And the hope for a real summer  is not totally gone yet. Maybe summer just takes ist time and in some weeks I’ll hopefully be able to tstart with my Summer Bucket List. I’m so excited for picnics on our city beach, drinking cider at the harbor and heading to lakes for swimming, eating fries and getting some tan.

Another part of my good-time strategy relates to my wardrobe: I’m totally into bright colors, playful elements and all the favorites items! For example my new embroidery blouse with colorful pom-poms and the beloved shoes that I have shown you already in this post. The blouse aka summer jacket is by Zaful and it was definitely love at first click. I mean: Stripes and pom-poms? Love it!

What are your strategies against a bad mood? Is there something that cheers you up again and again?



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30.06.2016

Outfit: Black midi dress


Aktuell gibt's den Sommer ja nur in light-Version. In Hamburg herrscht seit Wochen eine wirre Mischung aus Sonne, Wolkenbrüchen, Wind und plötzlich eintretender schwülheißen Hitze. Seit Kuba sind mein Kleiderschrank und ich leider auf ganz andere klimatische Verhätnisse eingestellt – und fast jeden Morgen stehe ich morgens wieder vor der quälenden Entscheidung "Was anziehen?" Zu warm für Jeans und Sweater, zu kalt für Sommerkleid und Shorts – ein Glück, dass es Midikleider gibt! Dieses hier ist ein ganz simples aus der Basic-Kollektion von H&M – und ich mag es unheimlich gerne! 100 Prozent Baumwolle sorgen für ein angenehmes Gefühl auf der Haut, selbst wenn die Sonne plötzlich brutzelt, der kleine Stehkragen haucht eine Miniportion Eleganz ein. Schwarz ist ja nun eigentlich nicht die sommerlichste Farbe, macht sich aber nun mal so gut im all over black-Look mit Lackschnürern, Fedora-Hut und gepunkteter Bomberjacke, finde ich. Und wenn wir schon beim Thema Hüte sind: Wenn ihr auch so auf Kopfbedeckungen und Midikleider steht wie ich und aktuell noch nach Neuzugängen für den Kleiderschrank  sucht – schaut auf jeden Fall mal bei Esprit vorbei: Strohhüte und Freizeitkleider en masse. :)

Wie ist das bei euch? Was tragt ihr bei diesem verrückten Wetter am liebsten? 

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In Hamburg we recently just get the very light version of what we used to call 'summer'. It's a crazy mixture of rain, sun, wind and sudden brutal heat. Well, it's so hard to dress properly in the morning and the last weeks I almost ran out of ideas. Too hot for jeans and sweater, too cold for shorts and tops - how are lucky are we, that there exists a piece of cloth called the midi dress! For me, it's the perfect compromise during this in-between-weather season. This one is a simple black one by H&M, which I love to combine with a fedora hat, black flats, a dotted bomberjacket and a leather bag - not to forget one of my favorite statement necklaces. All-over black ain't that summery - but hey, you'll never go wrong with the most beautiful non-colour, right? :)



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27.06.2016

Trendwatch: Summer jackets



Als ich noch in Freiburg gewohnt habe und jedes Jahr ab März von der Sonne verwöhnt und mit frühlings- bis sommerhaften Temperaturen verwöhnt wurde, waren Übergangsjacken nie ein großes Thema für mich. Ich hatte halt irgendein leichteres Modell im Schrank, das ich sowieso kaum getragen habe. Na gut, das ist jetzt vielleicht ein klitzekleines bißchen übertrieben. Aber seien wir doch mal ehrlich: Der Sommer ist wirklich nicht das, was er mal war, oder? Fakt ist jedoch, dass der Umzug in den Norden definitiv eine Umstellung gefordert hat. Es regnet hier ja eigentlich gar nicht so oft, wie Hamburg nachgesagt wird  - aber es ist kühler, windiger und Temperaturen über 28 Grad sind Ausnahmezustand. Meine Schal- und Jackensammlung ist in den letzten drei Jahren jedenfalls extrem angewachsen und da diesen Sommer das Wetter ja in ganz Deutschland verrückt spielt, habe ich in den letzten Wochen auch den Sommerjacken wieder mehr Beachtung geschenkt. Blogs, Magazine und Lookbooks quellen ja quasi schon über von allzu hübschen und ganz unterschiedlichen Modellen, Schnitten, Formen und Farben. Und für mich kristallieren sich dabei ganz klar drei Trendjacken 2016 heraus - und die gibt's jetzt hier zusammengestellt. Inklusive Lieblingsmodelle aus dem Onlineshop von Fashion ID - Tipp: Schaut mal in der SALE-Ecke vorbei, da sind aktuell superviele Jacken reduziert, z.B. von Opus und Minkpink. :)

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23.06.2016

Outfit: About culottes and stupid fashion rules



Modevorschriften finde ich meistens absolut albern. "Kleine Oberweite – dann trag besser keinen Triangel-Bikini!" "Breite Hüften – Obacht bei Röhrenjeans!" "Über 1,75 m – dann spar dir die Absätze!" Absoluter Quatsch, wenn ihr mich fragt. Und vor allem: Wer hat das eigentlich so festgelegt? Wie oft habe ich genau diese Sätze von Freundinnen gehört, wenn wir uns auf gemeinsame Shoppingjagd begeben haben! Von "Ne, das steht mir nicht, dafür sind meine Beine zu dick." zu "Solche Schnitte kann ich leider gar nicht tragen, das betont doch nur, dass ich nicht so viel Oberweite habe." Mich macht das immer so ein bisschen traurig, weil man sich einem Mode- und Schönheitsideal unterwirft, das absolut unrealisitisch und depremierend ist. Versteht mich nicht falsch, wenn man sich in einem Kleidungsstück nicht wohl fühlt oder es einfach nicht mag, dann sollte man's tatsächlich besser sein lassen. Wenn man es aber eigentlich super findet und sich nur nicht traut, weil man damit nicht wie Model XY aussieht – dann ist es doch schade, wenn man sich selbst so einschränkt und verzichtet, oder? Und ich glaube, wir alle kennen das und tendieren immer wieder zu einem (allzu) selbstkritischen Blick auf uns selbst. Ich kann mich dabei absolut nicht ausnehmen: Seit Monaten beäuge ich den Supertrend Culotte und habe schon diverse Modelle anprobiert – nur um mir dann einzureden, dass ich nunmal leiderleider viel zu klein für diesen Hosenschnitt bin und darin wie ein merkwürdiger Gnom aussehe – und schlussendlich wieder ohne Culotte nach Hause zu gehen. Nachdem die akute Verliebtheit dann aber doch nicht so schnell vorbeiging, habe ich mir kurzerhand dieses sandfarbene Modell bei ASOS bestellt und nach dem ersten Anziehen war klar: Die ist es! Und zwar auch ohne vorhergehender Beinverlängerung. Im Endeffekt, war das genau die richtige Entscheidung, denn ich fühle mich extremst wohl und bin jetzt bestens für den Hamburger "Sommer" ausgerüstet. :) Und habe mir mittlerweile sogar noch eine zweite Culotte gegönnt. 

Wie seht ihr das? Lassen wir uns zu schnell von Modevorschriften beeindrucken? Oder tragt ihr einafch immer genau das, auf das ihr Lust habt? Ich bin gespannt auf eure Antworten!

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Oh well, I think all these fashion advices and regulations are totally overrated. You're an A-Cup – better wear a push-up bikini! Over 1,75 metres – don't wear heels! You've got some hips – be careful with these skinny jeans! I say: Fuck it, everybody should wear what they want to – because every body and shape is just beautiful! I think every girl knows this feeling of being too small, big, heavy, tall, blonde, dark – but who said that? And I've got to confess, that I'm also struggling with  self-critical thoughts, but I'm trying to be aware of it and don't let them take to much space in my head.  Well, this is not only a topic related to fashion – on the contrary, it has an impact on our whole life. But maybe, we sometimes just need a little push into the right direction – and e.g. wear something that we love but were too shy for. Like a culotte, when you're a really small girl. And you know what? I LOVE it and already bought myself a second pair of these 'not-for-small-girl'-trousers. ;)

What do you say? Are you sometimes imitated by fashion rules or are you wearing what the hell you want to? 
 

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