Plastikmüll ist ein riesiges Problem – das weiß mittlerweile eigentlich jeder halbwegs informierte Mensch. So geht's mir zumindest. Ich weiß ganz viel über die Auswirkungen eines
nicht-nachhaltigen – dazu zähle ich übrigens auch meinen, den da ist noch seeeehr viel Luft nach oben! – Lebensstils und lese so viel zum Thema, dass ich
es eigentlich besser machen müsste. Ganz schön viele "eigentlichs" für
einen so kurzen Textabschnitt. Aber genau DAS ist der Punkt. Seit
Monaten geistert mir dieses Thema durch den Kopf und ich
bin scheinbar zu bequem, um wirklich was zu verändern. Bis letztens eben.
Denn manchmal braucht es einfach einen partner in crime, der ähnliche
Gedanken hat und man sich gegenseitig motivieren aka in den Arsch treten kann. In dem Fall wäre das dann meine Freundin Jules von Junieundich – und wir haben also
entschieden: Wir verzichten für eine Woche auf Plastik, schauen wie
gut das läuft und ob man das langfristig in seinen Alltag integrieren kann. Gesagt getan. Und
hier ist mein Erfahrungsbericht!
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