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22.06.2014

WANTED: summer


Der Hamburger Sommer ist dieses Jahr ganz besonders einfallsreich - momentan verkleidet der Juni sich zum Beispiel als April. Regen/kalt wechselt sich im Halbstundentakt mit Sonne/heiß ab, was jede anständige Sonntagsaktionsplanung schier unmöglich macht. Nach anderthalb Jahren Norden bin ich zwar nicht mehr ganz so aus Zucker, trotzdem versuche ich ich lange Draußenaufenthalte bei Wolkenbrüchen zu umgehen. Um die Sommerstimmung aufrechtzuerhalten, habe ich momentan 3 Strategien:

1. Intensive Träumereien von fernen, exotischen Ländern (inklusive Dokumentationen anschauen, Bilder googlen, Reiseberichte lesen)

2. (Möglicherweise leicht zwanghafte) Urlaubsplanung in verschiedensten Variationen (inklusive Hotel-Flug-Puzzle)

3. Sommerkleidungsjagd. Bevorzugt landen momentan allerlei Palmen-/Frucht- und Muschelprints sowie cropped Tops und Shorts in meinem Einkaufskorb. Die werde ich hier in Hamburg vermutlich gar nicht tragen können)

...Der letzte Punkt ist natürlich nicht besonders sinnvoll, macht aber am meisten Spaß - und davon kann man bekanntlich ja nie genug haben. Und mein neues Top fasst nun mal auch genau das zusammen, was ich mir gerade so sehnlichst wünsche: STRAND, Palmen und ein bißchen easy-livin'. Bitte!

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01.05.2014

[Outfit+diary] Explore your city.


[DE] Vor anderthalb Jahren war ich tatsächlich noch Tourist in dieser wunderschönsten Stadt. Im August 2012 bin ich mit meinem Freund für 4 Tage nach Hamburg gefahren, um mich für ein PR-Praktikum zu bewerben und die Stadt zu erkunden. Im Februar 2013 sind wir (quasi in einer Nacht- und Nebelaktion) hierher gezogen - und heute fühle ich mich hier schon Zuhause. Ich habe die Stadt erforscht, meine Lieblingsecken gefunden und bin raus aus der Zwischenmiete nach Altona gezogen. Der Postbote und Nachbarshund kennen mich, der Kioskmann hält täglich Schnack mit mir und im Bus zur Arbeit sind mir die meisten Gesichter eh schon vertraut. Es fühlt sich richtig an hier. Das Schönste daran, wenn man in eine neue Stadt zieht, ist dass man aus seiner Komfortzone rauskommt. Man hat die Chance, Dinge neu anzugehen, sein eigenes Tun und festgefahrene Gewohnheiten zu überdenken. Außerdem erschließt man sich einen neuen Wohnort ganz anders. Vor ein paar Tagen habe ich einer Kollegin, die aus Hamburg kommt, erzählt, dass mein Freund und ich uns oft am Wochenende einen "neuen" Stadtteil aussuchen und einen Tag lang systematisch erkunden. Und irgendwann meinte sie, dass sie das unbedingt auch machen sollte, weil sie Vieles in ihrer eigenen Stadt noch nie gesehen hat. Das ging mir in meiner Heimatstadt Freiburg übrigens ganz ähnlich! Meist hat man seinen Freundeskreis, die Lieblingskneipe, das Stammcafé und den besten Badesee schon früh gefunden - und wenn man zufrieden ist, gibt es kaum Gründe, sich neu zu orientieren, den vorgetretenen Pfad zu verlassen (und sei es nur räumlich). Und das schätze ich so an diesem Umzug aka Neuanfang. Ich habe hier in Hamburg noch keine festgefahrenen Strukturen - ich bin noch auf der Suche. Und die macht unheimlich viel Spaß.


[EN] Eighteen months ago, I actually WAS a tourist in this most beautiful city. In August 2012, I went to Hamburg to mapply for a PR-internship and to explore the city . In February 2013, my boyfriend and I here - and today it already somehow feels like home. I've explored the city, found my favorite corners and moved to the coolest hood ever (Altona, baby!). The postman and neighbor's dog know me, I have daily little conversations with the kiosk-man and on my way to work, most of the faces are familiar to me anyway. Living here feels right. The best part when you move to a new city, is that you're able to leave your comfort zone. You get the chance to tackle new things, to rethink your own actions and deadlocked habits. In addition, a new residence is opened up quite differently. A few days ago I was having a chat with a colleague, who is from Hamburg, and told her, that my bf and I often spend the weekend with exporing "new" neighborhoods systematically. And at some point she confessed, that there are quite a few things, she has never seen before in her own city. Well, it was the same thing for me in my hometown Freiburg. Usually one has his circle of friends, the favorite hangout-places, the local cafe and the best shopping areas - and if you're satisfied, there is little reason to reorient yourself and leave the pre-worn paths. And I guess for me, this is one of of the best impacts of moving: Here in Hamburg I've got no established structures - I 'm still on the search. And this search couldn't be more beautiful.

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25.04.2014

[Travelbug] Seaside pleasures.




[DE] Runterkommen, abschalten, den Kopf frei machen – einfach mal wieder ein bißchen gelassener und unbeschwert sein, den Moment genießen und nicht an Morgen denken. Den überquellenden Bügelkorb ignorieren, die wartenden To-Do’s ein wenig länger außer Acht lassen. Hört sich gut an. Und vor allem erstrebenswert! Manchmal zumindest, wenn mir alles ein klitzekleines bißchen zu viel wird -  Dann wünsche ich mir einen Off-Schalter für mein überreiztes Hirn, meine ständige Planungswut und meine hervorragende Mulittasking-Fähigkeit. Freier sein, leichter fühlen –  dieses ganz besondere und zauberhafte Gefühl von Unbeschwertheit eben. Ihr kennt das.


Und es fällt mir manchmal wirklich nicht leicht, diesen Geisteszustand herzustellen. Woran das liegt? Keine Ahnung! Aber ich kenne die Lösung und die ist gar nicht mal so kompliziert. Ich fahre nämlich einfach ans Meer. Wenn ich am Strand stehe, aufs Wasser blicke und dabei bestenfalls noch ein Eis abstauben kann, dann ist mein Kopf plötzlich ziemlich leer. Also nicht vollkommen leer, aber ich kann die Gedanken vorbeiziehen lassen, muss nicht krampfhaft an ihnen festhalten. Befreiend ist das, sag ich euch. Und so war auch mein Osterwochenende an der Ostsee. Bitte bald mehr davon!



[EN] Calm down , relax, free your mind – just being a little more carefree and enjoying the moment without overthinking tomorrow . Sounds good to me and somehow really desirable! Sometimes, especially if every-day-life gets tough and stressful, I wish I could just switch off my overwrought brain , my constant organizing-mania and my excellent capability of multitasking. I long for this very special and magical feeling of light-heartedness. I bet you know this, too.

And sometimes you’re just not able to produce this state of mind easily. Why is that? I gotta confess, I have no idea! But I found a solution for myself, and the best thing is: it’s not that complicated! I just take the train and head to the seaside. Being at the beach, looking at the waves and having some fancy ice cream is just the best thing. My head is quite empty then - I can just watch the thoughts flying by and don’t have to desperately hold on to them. This is so damn liberating, I can tell you. And this is, what I again experienced the last weekend at the Baltic Sea. Gorgeous. And I soon need more of that! 

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24.11.2013

[Outfit] A lesson.

 [DE] Die letzte Woche  hat mir überdeutlich gezeigt, dass man noch so viel planen, organisieren und arrangieren kann wie man will - möglicherweise kommt alles dann doch ganz anders und plötzlich sind Improvisation und ein bestenfalls gelassenes Gemüt angesagt. Was sich natürlich immer leichter anhört, als es tatsächlich ist und letzteres gehört eher nicht zu meinen Stärken. Enttäuschungen lassen sich nicht im Handumdrehen abschütteln, vergessen und Plan B ist nicht unbedingt immer noch wunderbarer und befriedigender als das Ursprungsmodell. Vor allem, wenn man seine Vorfreude lange gehegt und gepflegt hat und die Details in der Vorstellungskraft zauberhaft bunt sind. Da hilft es nur, sich nicht an seiner Enttäuschung festzubeißen und (so platt das klingen mag), die neue Lücke mit Dingen zu füllen, die man vielleicht schon länger im Hinterkopf hatte und die in der Proriätenvergabe immer wieder nach hinten gerutscht sind, die Armen! :) Was das dann konkret bei mir war, gibt's hier in den nächsten Tagen in einem Extra-Post zu sehen und lesen.. Bis dann!

[EN] Last week taught me indeed a lesson. Sometimes you can plan, arrange and organize as much as you can - but in the end things never turn out the way you expect. In this case you need some talent for improvisation and ideally a serene mind. And honestly, latter isn't one of my biggest skills. It's hard to handle and get over disappointments and plan b isn't always as awesome as the basic one, especially if you have planned something for a long time and already got a strong and detailed imagination of it. The only thing that helps, is to get your teeth out of that whole thing and fill the gap with stuff, you've always wanted to do but never had the time for (no matter how platitudinous that may sound). And this is what I did. The concrete vision of what this looked like, is content of the next post. See you then!


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26.03.2013

[Outfit] Time is such a hungry beast.

sweater: out of print / blouse: H&M / half-leather leggins: Warehouse / boots & bag: vintage / necklace: Bijou Brigitte

[DE] Die Zeit rennt mir davon. Ehrlich, so schnell sind die Tage noch nie zuvor an mir vorbeigerast und ich kann nur sprachlos daneben stehen und mich fragen, wie das prinzipiell überhaupt möglich ist. Montagmorgens stehe ich mit dem Gedanken auf, wie furchtbar lange es noch bis zum heißersehnten Wochenende hin ist und BOOOOM – plötzlich ist es irgendwie schon wieder Sonntagabend und ich erwische mich genau bei dem gleichen Gedanken.

Vielleicht ist es der für mich neue Tagesablauf, die geregelten Arbeitszeiten von 9 bis 18 Uhr, die Routine und dass ich jetzt freie Wochenenden habe, anstatt in einer Café/Bar zu arbeiten und danach direkt auszugehen. 

Vielleicht ist es diese neue Stadt, die äußerst energisch meine ganze Aufmerksamkeit einfordert. Alles ist neu und fremd für mich hier – jede Straße, jedes Haus und jedes Gesicht will angeschaut werden und ich komme aus dem Gucken, Staunen und Wundern gar nicht mehr heraus, und das ist eine ganz schön tolle aber auch anstrengende Beschäftigung. Aber genau das ist, was ich immer wollte: Neues sehen, Unbekanntes entdecken – raus aus meiner Komfortzonenkiste und rein ins Abenteuer. Und das hab ich jetzt. Im Schnelldurchlauf.

P.S.: Ich bin jetzt übrigens auch bei Facebook und würde mich enorm freuen, wenn ihr mir HIER (!) euren Daumen schenkt! :)


[EN] I'm running out of time. Dead honest, days never ever passed by that quickly before and I can just stand idly and wonder, how this is actually possible. On monday mornings I wake up and think about, how damn long it's gonna take, till the eagerly awaited weekend is there again and BOOOOM, somehow it's sunday evening and I catch myself at thinking exactly the same thing.
Maybe it's the new daily routine, the regular working hours, my changed everyday life or the fact, that I got the weekends off now, instead of working in a café/bar and going out afterwards.
Or maybe it's the new city, that demands all my attention in a emphatically way. Every street, every house and all the people passing by here are new and unknown to me and I can't stop peeking, gaping and wondering. But that's what I always wanted and still want: Seeing new things, exploring unknown territory and getting out of my comfort zone. And that's what I got now, in fast motion.



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21.01.2013

Dude, you're behind your time.

Ahoy lovelies!

coat & knit: H&M / skirt: flewmarket Paris / tights: Falke / boots: Zara / earrings: present

DE Da kommt man aus dem kalten Hamburg zurück und denkt, dass in der Heimatstadt mal wieder absonderlich hohe Temperaturen herrschen und dann das: Wo-zum-Henker-sind-meine-Thermoleggins-aber-eigentlich-will-ich-lieber-drinnen-bleiben-Temperaturen und Schnee, aber wirklich haufenweise. Das hat man ja gern. Wenn er auf emotionaler Ebene dringend gebraucht wird (Weihnachten, Silvester, Winterurlaub) denkt er nicht dran, uns mit seiner Anwesenheit zu beglücken. Doch sobald man anfängt seine Fühler in Richtung Frühling zu strecken, sich mit den Frühlings- und Sommerkollektionen beschäftigt, es gar nicht mehr abwarten kann, den Strickpulli in den hintersten Teil des Schranks zu verbannen, die Tage bis zum Frühlingsanfang zählt und alles für ein klitzekleines bißchen Sonnenschein geben würde, steht er vor der Tür. Beziehungsweise liegt im Garten. Nur leider hilft Meckern nicht und arrangieren ist angesagt. Mein Mantra: Wenn schon kalt, dann wenigstens mit weißer Fluffdekoration. Das gilt auch für mich übrigens, wie ihr an meinem Rock sehen könnt. Sehr bauschig, sehr mädchenhaft und selten getragen. Aber manchmal muss es eben die Extraportion Mädchenkram sein.

EN Coming back from my Hamburg trip, I assumed that the temperature in my home town would be outlandish high (like always) but think again! Sub-zero temperatures and tons of snow, and that's what nobody needs right now. Where have you been, when we needed you in emotional terms like christmas, New Year's Eve and winter holidays? I'm just putting out my feelers to spring, fiddling with spring/summer collections, can't wait to banish my knits and count the days till there's going to be just a little sunshine again. But all that moaning will get us nowhere. My mantra for these days: Let's go the whole hog. Freezing sucks but at least we got a fluffy white decoration. That also applies to me, parading my very puffy,very maiden and rarely worn lace skirt. But sometimes it's just all about that extraportion girly-stuff.
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30.12.2012

Goodbye 2012, thank you.

                                   Heyhey darlings!



DE 2012 muss sich schon darauf vorbereiten, zu den Akten gelegt und damit zur Erinnerung zu werden. Ich fühle mich ja wie eine alte tattelige Dame, wenn ich das ausspreche, aber tatsächlich empfinde ich es so: Die Zeit saust von Jahr zu Jahr schneller an mir vorbei und hinterlässt häufiger denn je die Frage: Was, schon vorbei?

Aber alles Grübeln, Jammern und Hinterfragen bringt sowieso nüscht und deswegen habe ich anlässlich des Jahreswechsels meinen Blog durchforstet und meine persönlichen Lieblings-Outfits für euch zusammengestellt. Bemerkenswert war dabei, dass ich bei mir selbst eine Geschmacksveränderung festgestellt habe - manche der Outfits würde ich so schon nicht mehr unbedingt tragen wollen - dabei liegt dazwischen ja nur ein ach so kurzes Jahr. 

Prinzipiell halte ich Vorsätze für Quatsch, weil sie sowieso niemand einhält, aber letztes Jahr habe ich hier 3 Pseudo-Vorsätze kundgetan (KLICK!)und es bedarf wohl eines Mini-Resümees meines 2012.





2012 steht für mich unter dem Stern des Erlebens, Entdeckens, Fühlens und Beendens.

Ich bin gereist wie eine Verrückte (London im Februar (KLICK!), Prag im Mai (KLICK!), Paris im Juni (KLICK!), Montenegro(KLICK!) und Hamburg (KLICK!) im August, sowie Rügen im September (KLICK!)). Das war das Wunderbarste überhaupt und ich bin mehr als glücklich darüber, denn Reisen ist und bleibt meine größte Leidenschaft. 

Weiterer Grund zur Freude war, dass ich endlich mein Studium abgeschlossen habe und einen heißbegehrten Praktikumsplatz in der schönsten Stadt Deutschlands (Klaro, Hamburg!) erhalten habe, Doppel-YAY hierfür! Das heißt natürlich, dass ich vom tiefsten Süden in den hohen Norden umziehen werde. Und das schon in 6 Wochen. Die Grundsteine für tiefste Veränderungen sind also alle gelegt und wollen jetzt nur noch endlich gelebt werden.

Reicht das für ein Jahr? Ich bin überzeugt davon und freue mich unfassbar auf 2013 und all die Entdeckungen, Abenteuer und Herausforderungen, die es mir offenbaren wird.
  
Ihr Lieben, kommt gut ins neue Jahr, feiert bis der Putz von den Wänden fällt und lasst mir doch ein paar Worte über eure Silvesterpläne da! (Ich bin nämlich äüßerst unentschlossen und brauche Inspiration.) :)



English version:

2012 is almost over and soon going to be a memory. This year I feel like a old lady writing this, but it's true: The year went by so damn quickly and I can just try to recapture and summarize a little.

For me, 2012 was the year of experiences, discovering, feeling and changes. I traveled like a madman (London, Prague, Paris, Montenegro, Hamburg and Rügen) and am more than happy about that, 'cause travelling is still my biggest passion.
Furthermore I finally graduated at university and snatched a much sighed-for internship in Germany's coolest city (Ehm, Hamburg of course). That means I'm going to move from  deepest south to far north. In about 6 weeks. 

Is that enough for a year? I guess. And I'm so excited about 2013 and what adventures and changes it may bring on.

Happy New Year to all of you lovelies!

 


Liebst, Sara.

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27.11.2012

Sequined rain.

Hey there!

knit: H&M / collar: Primark / skirt: H&M / tights: Falke / bag: vintage / wedges: ASOS collection

DE Mir scheint, Weihnachten liegt dieses Jahr früh in der Luft. Um mich herum werden überall Plätzchen gebacken, Geschenke gekauft und Weihnachtsdekorationen rausgekramt. Mit den beiden ersten Dingen kann ich mich sehr gut anfreunden, mit dem Dekorieren allerdings weniger - irgendwie habe ich so gar kein Talent fürs Wohnungschmücken, egal zu welcher Jahreszeit, und ich finde es auch nicht so wahnsinnig spaßig. :) Deswegen belasse ich es einfach dabei, mich selbst ein bißchen festlicher zu dekorieren - mit Pailettenkragen und kräftigem Rot - und freue mich, dass die Weihnachtsmärkte öffnen und es bald schneien wird. Hoffentlich.
Was ist mit euch, frühe Weihnachtsstimmung: yay oder nay?

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EN It appears to me, that christmas is early in the air this year. Everybody around me is busy with baking cookies, buying presents and digging out christmas decoration stuff. I can acquire with the first two things easily, but when it comes to decorate anything I'm such a loser. I don't have any talent for that (doesn't matter which season) and additional I don't have so much fun doing it. :) So, I'll leave it at decorating myself in a little more festive way - with an sequined collar and intense red - and am happy about the opening of all the christmas markets and also looking forward to a lot of snow. Hopefully.  
What about you guys, early christmas spirit: yay or nay?

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